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Christbaum Sammelstellen in Wien

453 Sammelstellen der MA 48 stehen bis Mitte Jänner zur Verfügung


Früher oder später liegen unter dem Christbaum keine Geschenke sondern nur noch jede Menge Nadeln. Jetzt wird es Zeit, den Baum zu entsorgen. In Wien gibt es ein dichtes Entsorgungsnetz dafür. Die Bäume können bei 453 Christbaum-Sammelstellen und den Mistplätzen der 48er (MA 48) kostenlos abgegeben werden.

Die 453 Christbaum-Sammelstellen - sie sind entsprechend gekennzeichnet - werden um die Jahreswende eingerichtet und stehen bis Sonntag, den 11. Jänner 2009 zur Verfügung. Rund um die Uhr kann man dort seinen Baum hinbringen. Jedes Jahr werden cirka 100.000 alte Christbäume abgegeben.

Bitte den Baum unbedingt vorher von Schmuck, Lametta und Hakerln befreien, denn nur dann können die Bäume weiterverarbeitet werden. Alte Christbäume werden als Biohackgut zur Energiegewinnung genutzt.

Wo sich die nächste Wiener Sammelstelle befindet, erfährt man nach Bezirken aufgelistet unter abfall.wien.at.

Eine Alternative ist die Entsorgung über Biotonne oder Komposthaufen. Dafür müssen die Bäume allerdings zerkleinert werden. Wer einen Garten hat, kann die Äste und das Dünnholz im Gartenhäcksler zerkleinern und kompostieren. Das Tannengrün eignet sich auch hervorragend zum Abdecken von frostgefährdeten Pflanzen. Eine andere Möglichkeit ist, den Baum nach einjähriger Trocknung im Ofen zu verbrennen.


Wichtige Sicherheits-Info:

Wenn das Weihnachtsfest vorüber ist, hat der Christbaum meist noch nicht ausgedient. Ein paar Mal soll er noch im festlichen Glanz der Kerzen erstrahlen - doch genau das hat schon so manches Wohnzimmer in Schutt und Asche gelegt. Während der Weihnachtszeit ereignen sich zwei bis dreimal so viele Wohnungsbrände wie im übrigen Jahr.

Gerade wenn der Baum nicht mehr frisch und von der trockenen Heizungsluft ausgedörrt ist, erhöht sich die Entflammbarkeit erheblich. Ein trockener Christbaum steht innerhalb von 20 Sekunden im Vollbrand. Bereits nach 90 Sekunden ist vom Baum nichts mehr übrig - dafür brennt das Zimmer lichterloh! Aus diesem Grund sollte man brennende Kerzen - insbesondere auf dem Christbaum - niemals aus den Augen lassen. Aufgrund der raschen Brandentwicklung kann zum Beispiel selbst eine kurze Abwesenheit durch ein Telefonat zur Katastrophe in den eigenen vier Wänden führen.

Romantische Stimmung - ohne Feuer zu entfachen

Einfache Regeln garantieren feuerfreie Feiertage:

  • Kerzen sollten immer mindestens 20 Zentimeter Abstand von Vorhängen oder anderen brennbaren Gegenständen haben.

  • Herkömmliche Kerzen oder Sternspucker sollte man aufgrund ihrer starken Hitzeentwicklung meiden.

  • Gut beraten ist man bei der Verwendung von elektrischen Lichterketten. Wer sich dennoch für klassische Christbaumkerzen entschieden hat, sollte in den Tagen nach Weihnachten besonders auf herabfallende Tannen- oder Fichtennadeln achten. Sie sind erstes Indiz für einen trockenen Baum und somit ein erhöhtes Brandrisiko.

  • Um für den schlimmsten Fall vorbereitet zu sein, sollten sich Kerzenfans in jedem Fall die Gebrauchsanleitung ihres Feuerlöschers durchlesen.

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