Herzlich Willkommen!
Schön, dass Sie die neue Webheimat besuchen!
 
 
Schriftgröße:
12345
 
 

Optimale Vorbereitung auf die Weihnachts-Festtage

Frohe Tage ohne Frust: 10 Tipps für unbeschwerte Feiertage


Einkaufsstress auf den letzten Drücker, fettes, schweres Essen und der Kater am Morgen danach - diese Festtagsleiden kennt wohl jeder zur Genüge. Doch damit nicht genug: Zwischen Weihnachten und Neujahr lauern noch weitere unliebsame Überraschungen auf Ihre Gesundheit, auf die wir Sie vorbereiten möchten.

   Allergie. Apfel, Nuss und Mandelkern mögen nicht nur Kinder gern. Aber Achtung: Gegen Hasel-, Wal- und Paranüsse sind besonders viele Menschen allergisch, von Erdnüssen ganz zu schweigen. Andere, die auf Birkenpollen allergisch sind, kriegen auch von den sonst so gesunden Äpfeln ihren Heuschnupfen. Abhilfe: Auf weniger riskante Leckereien ausweichen, z.B. auf Gummibärchen, Traubenzucker, Pfefferminz oder Bananenchips. Frei verkäufliche Antihistaminika, die antiallergisch wirken, gibt es in der Apotheke (z.B. Cetirizin).

   Aufstoßen. Nach einem schweren Essen, süßem Nachtisch und reichlich Schnaps oder Sekt gibt es oft ein saures "Bäuerchen", verbunden mit einem brennenden Gefühl hinterm Brustbein oder im Rachen - der Arzt nennt es "Reflux". Heute leiden zehnmal so viele Menschen unter einer Refluxkrankheit als vor 30 Jahren. Besonders stark hat die Zahl der betroffenen Frauen zugenommen. Abhilfe: Säure bindende Magenmittel aus der Apotheke oder Kamillentee.

   Dicke Backe. Auch Zahnärzte feiern gern und sind zwischen den Feiertagen nicht immer erreichbar. Abhilfe: Einen Termin noch vorher ausmachen. Das Kauen an einer Gewürznelke oder das Lutschen an einem Eiswürfel lindern die Schmerzen im Fall der Fälle.

   Durchfall. Oft drohende Folge von Fischmahlzeiten. Abhilfe: Cola, leicht gesalzener Orangensaft, schwarzer Tee.

   Erschöpfung. Typische Reaktion auf die Hektik der letzten Tage vor dem Fest. Abhilfe: Nicht so dringende Besuche und Verabredungen lieber absagen und stattdessen alle Fünfe gerade sein lassen! Sie feiern doch Ihr eigenes Fest - und nicht das der Verwandtschaft!

   Juckreiz. Der Übeltäter ist manchmal der Christbaum: Vogelmilben können in der warmen Stube zu neuem Leben erwachen und zu juckenden Hautbeschwerden führen. Abhilfe: Den Baum erst kurz vor der Bescherung schmücken, Juckreiz mit Antihistaminikum lindern.

   Kopfweh. Besonders Frauen kennen das: Wenn es endlich gemütlich wird, fängt der Kopf an zu hämmern. Abhilfe: Kühlende Umschläge, Entspannung, ein Kombinationspräparat nehmen. Bitten Sie Ihren Partner um eine wohl tuende Massage.

   Reizhusten. Duftende Aromaöle in Weihnachtskerzen können regelrechte Asthmaanfälle, aber auch Kopfschmerzen und Übelkeit auslösen. Abhilfe: Auf Duftstoffe lieber verzichten - der Gesundheit zuliebe.

   Winterdepression. Viele Menschen haben keine rechte Freude am Fest, weil ihre Stimmung gerade jetzt in den Keller geht - oft eine Lichtmangelerscheinung. Abhilfe: Sparen Sie nicht an hellem Licht in der Wohnung. Vor allem aber: Verbringen Sie die Mittagsstunden ausgiebig im Freien. Statt Psycho-Pillen hilft eine Behandlung mit hellem künstlichem Licht oft besser.

Quelle: presseportal


Weitere gute Tipps für die Weihnachtszeit  finden Sie hier ...


Persönlicher Bereich:
 
 
Hinweis zur Nutzung von Cookies: Diese Website nutzt Cookies zur Bereitstellung von personalisierten Inhalten, Anzeigen, Inhalten von sozialen Medien und zur Analyse des Benutzerverhaltens. Die mit Hilfe von Cookies gewonnenen Daten werden von uns selbst sowie von uns beauftragten Partnern in den Bereichen soziale Medien, Online-Werbung und Website-Analyse genutzt. Durch den Besuch unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. ganzen Hinweis lesen...
Mehr erfahren...