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Die Mönche des Shaolin Kung Fu - Wiener Stadthalle

4. bis 12. Jänner 2008


Im Herzen von China steht der Heilige Berg Song Shan. Nicht weniger als 72 Klöster und Tempel zählte man rund um den Song Shan, ein Ort von mystischer Kraft und magischer Schönheit, jahrhundertelang Treffpunkt von Philosophen, Religionsgründern und Weisen. An seinem Fuße liegt auch das wohl berühmteste Kloster - das Kloster Shaolin - die Geburtsstätte des Zen-Buddhismus. Hier leben und wirken die geheimnisvollen Mönche des Shaolin Kung-Fu. Mit ihrer Meditation und den unglaublichen körperlichen Übungen sind sie im Stande, die physikalischen Gesetze außer Kraft zu setzen. "Dein Geist kann deinen Körper beherrschen" ist das Lebensziel der heiligen Männer, die ihre Kampfkünste immer nur zur Selbstverteidigung, niemals zur Aggression, benutzen.

KALARIPAYATTU UND SHAOLIN

Die Weisheiten fernöstlicher Gesundheitslehre sind seit Jahrzehnten im Westen bekannt und erfreuen sich zunehmender Akzeptanz und Beliebtheit im Wellnessbereich und bei alternativen Medizinern. Ob Akupunktur, Akupressur oder chinesische Massage einerseits, oder Yoga und Ayurveda andererseits, die Wurzeln und die tiefere Bedeutung der verbreitet praktizierten Methoden, sind weitgehend unbekannt.

Mit der Show "Die mystischen Kräfte der Mönche des Shaolin Kung Fu" lüftete Showprofi Herbert Fechter einen Teil des Geheimnisses und zeigte vor, wie die Chinesen ihr Qi einerseits zur Erhaltung der Gesundheit (Taiji, Qi-Gong) und zur Vermeidung von Verletzungen (Hard-Qi-Gong-Übungen) nutzen.

All diese Weisheiten gehen auf den buddhistischen Mönch Tamo zurück, der vor 1500 Jahren das Shaolin Kloster im Herzen Chinas gründete. Doch Tamo war in Wahrheit ein indischer Mönch, der über Einladung des chinesischen Kaisers aus der südindischen Provinz Kerala über die Seidenstraße bis nach Zentralchina kam. Dort gründete er im Shaolin Kloster den Zen-Buddhismus, die heute am weitest verbreitete Form des Buddhismus.

Tamo, der mit indischem Namen Bodhidharma hieß, war ein Meister in Kalaripayattu. Kalaripayattu wiederum ist eine uralte indische Form des Körpertrainings, die meditations- und entspannende Atemtechnik und körperliches Training verbindet. Die bekannte weiche Form dieses Trainings ist bei uns als Yoga bekannt, die medizinische Heilkunst der Ölmassagen als Ayurveda. Somit ist Bodhidharma, den die Chinesen Tamo nannten, ein Meister des Yoga und Kalaripayattu, der seine Meisterschaft in China verfeinerte und somit die Basis der Shaolin-Kampfkünste legte.

Im Rahmen der neuen Shaolin-Show "Der heilige Berg", die von 4. bis 12. Jänner 2008 in der Wiener Stadthalle aufgeführt wird, wird diese Verbindung erstmals aufgezeigt und szenisch dargestellt. Dafür wurden in Indien fünf der besten Kalaripayattu-Meister verpflichtet, die sich nun erstmals mit den Shaolin Mönchen in der Wiener Stadthalle messen werden.

Die neue Show zeigt an original Schauplätzen gedrehte Szenen vom heiligen Berg, die zu den live gespielten Übungen der Mönche überleiten. Vom 7-jährigen Klosterschüler bis zum Altmeister wird die äußere Stärke, die aus der inneren Ruhe kommteindrucksvoll demonstriert und auch das Publikum in die praktischen Übungen einbezogen. Eine faszinierende neue Show der Mönche, die in den letzten 10 Jahren auf 4 Kontinenten mehr als 3 Millionen Besucher begeisterten!

Vorstellungen:
Freitag, 4. Jänner 2008: 20.00 Uhr - Premiere
Samstag, 5. Jänner 2008: 15.00 Uhr & 20.00 Uhr
Donnerstag, 10. Jänner 2008: 20.00 Uhr
Freitag, 11. Jänner 2008: 20.00 Uhr
Samstag, 12. Jänner 2008: 15.00 Uhr & 20.00 Uhr

VORVERKAUF an den Kassen der Wiener Stadthalle, bei allen Vorverkaufsstellen mit Anschluss an Ticket Online, Wien Ticket sowie bei allen Ö-Ticket-Vertriebsstellen. Tickets@stadthalle.com, www.stadthalle.com, Ticket-Service 01-79 999 79.

Das Ticket gilt auch als Fahrschein für die Wiener Linien!

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