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Opern-Air Festspiele in der Burgruine Gars am Kamp

Gratiskonzert am 30. Juni zur Einstimmung


22.06.2010

Am Mittwoch, den 30. Juni, feiert Gars am Kamp am idyllischen Hauptplatz den Sommerreigen. Höhepunkt der Gratisveranstaltung sind die Stars der OpernAir Festspiele, darunter die Schweizer Sopranistin Christiane Boesiger und der amerikanische Tenor Gaston Rivero, die unter Leitung des italienische Stardirigenten Marco Zambelli italienische Arien in den lauen Sommerabend schmettern werden. Erstmals präsentiert sich in diesem Rahmen das eigens für die Opern Air Festspiele gegründete Ostarrichi Akademisches Orchester.
Die Wirtsleute vom Gasthaus Sappalot servieren gegrillten Ochsen. Ein guter Vorgeschmack auf "La Traviata", die ab 16. Juli 2010 (Premiere) auf der Burgruine Gars am Kamp zu sehen sein wird.

Das unvergleichliche Ambiente der Babenberger Burgruine Gars am Kamp lockt bereits seit 1990 Opernbegeisterte ins Herz des Waldviertels. Nur 80 km von Wien entfernt lädt Gars zu einem stimmungsvollen Opernabend unter freiem Himmel ein. Das unvergleichliche Ambiente der Babenberger Burgruine macht sie zu einem idealen Spielort für die Opern Air-Festspiele, die in den letzten 20 Jahren von über 300.000 Besuchern miterlebt wurden. Die Tribüne verfügt über 1.300 Sitzplätze. Seit 2009 kann man das Geschehen, das in Originalsprache geboten wird, mittels digitaler Untertitel auf Deutsch verfolgen.

Weitere Infos zu Spielterminen, Karten und Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie unter www.opernair.at sowie www.waldviertel.at.


Die Burgruine Gars - die einzige freistehende Babenberger Burg Österreichs

Gars ist eine der ältesten Burganlagen Österreichs. Sie wurde im 11. Jahrhundert erbaut und stand noch ganz in der Art der alten Wallburgen. Über ihre Entstehung können jedoch nur Vermutungen angestellt werden. Die Babenberger schlugen einen ihrer Sitze in Gars auf, wobei die "Garser Babenbergerzeit" nur wenige Jahrzehnte dauerte, denn schon unter Leopold III. wurden Kastellane eingesetzt, die die Burg verwalteten. Die Garser Burggrafen, die mit den Kuenringern verwandt waren, entwickelten sich in der Folgezeit zu einem bedeutenden Geschlecht. Gars war ein wichtiger Stützpunkt für die Kolonisierung des Waldviertels. Bereits 1114 scheint als Verwalter der landesfürstlichen Burg ein Erchenbert als Gorzensis castellanus auf. Er ist der erste bekannte Vertreter der Burggrafen von Gars, die später zu einer der bedeutendsten Ministerialenfamilien der Babenberger und Habsburger aufstiegen. Sie dürften ein Zweig der Kuenringer-Familie gewesen sein.

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