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Kürbisse als Herbst-Deko und gesunder Schlankmacher

Der Kürbis ist nicht nur an Halloween sehr beliebt.


22.10.2012

Kürbis-Gesicht; Bildquelle: Webheimat.at
Keine Frage, der amerikanische Brauch der Halloween-Feiern ist schon lange bei uns angekommen. Aber auch wer seine Vorliebe für Grusel-Partys bisher nicht entdeckt hat, wird im Herbst schnell zum Kürbis-Fan: Ob als stimmungsvolle Dekoration, vielfältiges Lebensmittel oder gesunder Schlankmacher - Kürbisse sind ein Gewinn für alle Sinne.

Kürbisse als stimmungsvolle Herbst-Deko

Ob essbar oder nicht - ein Hingucker sind die gelben, orangen, roten oder grünen Kürbisse immer. Der Klassiker zu Halloween: dickbäuchige ausgehöhlte Exemplare mit Schnitzereien und stimmungsvoller Innenbeleuchtung. Doch auch kleine Kerzenleuchter, Blumengestecke, Herbstkränze oder Blumenvasen lassen sich mit ein wenig Fantasie und der Zugabe von getrocknetem Laub, Beeren, Nüssen und Blüten aus Kürbissen herstellen.

Kürbislaterne selbst bauen

So einfach gelingt eine Kürbis-Laterne: Wählen Sie einen mittelgroßen bis großen Kürbis und zeichnen Sie das gewünschte Motiv - zum Beispiel den Klassiker, ein Gesicht mit breitem Grinsen - mit einem Filzstift auf seine Schale. Schneiden Sie dann mit einer Fräse oder einem scharfen Messer einen gleichmäßig runden Deckel auf der Oberseite des Kürbisses aus und entfernen Sie die Kerne mit einem Löffel. Danach ist der Kürbis hohl und Sie können die aufgemalten Konturen bequem ausschneiden. Setzen Sie zum Abschluss ein Teelicht oder eine Kerze in die Mitte - fertig. Die Kerne sollten Sie übrigens aufbewahren: Mit ein wenig Öl und Salz geröstet, sind sie ein geschmackvoller Fitmacher.
Ein Tipp für längere Haltbarkeit: Um ein rasches Austrocknen zu vermeiden, sollten Sie die Schnittkanten der Kürbislaterne mit Vaseline einreiben. Wird der Kürbis sehr trocken, stellen Sie ihn einfach für 30 Minuten ins Wasser.

Als Speisekürbisse sind vor allem der kleinere Hokkaido-Kürbis, Butternuss, Gem Squash, Muscade de Provence, der große Türken-Turban und der Mini-Patisson verbreitet. Sie lassen sich facettenreich zu Eintöpfen, Suppen, Pesto, Chutney, ja sogar zu Marmelade oder Kuchen verarbeiten.

Wie wäre es mit einer Kürbis-Tarte?

Dazu benötigen Sie für die Springform etwas Fett, ein wenig braunen Zucker sowie zwei Esslöffel gehackte Haselnüsse.

Erstellen Sie einen Knetteig aus:

150 g Weizenmehl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
3 EL Wasser
80 g weiche Butter

Sie benötigen für den Kürbis-Belag:

etwa 750 g Hokkaido-Kürbis
50 g brauner Zucker
50 g gehackte Haselnüsse

Und so gelingt die Tarte:

Die Zutaten in eine Rührschüssel geben und alles mit einem Mixer oder Rührstab zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu Streuseln verarbeiten. Anschließend die Streusel auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt mindestens 1 Stunde lang kalt stellen. Springform fetten, Zucker mit Haselnüssen mischen und die Form damit ausstreuen. Backofen vorheizen. Ober-/ Unterhitze: 200 Grad; Heißluft: 180 Grad

Kürbis waschen, in Spalten schneiden, Kerne entfernen und Fruchtfleisch grob raspeln. Mit Zucker und Haselnüssen mischen und in der Form verteilen. Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche in Größe der Springform ausrollen, auf den Belag legen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben. Backzeit: etwa 45 Min.

Die Tarte in der Form erkalten lassen und dann auf eine Platte stürzen - fertig!

Quelle: Immonet.de, lifepr

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