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Ernährungsberater geben Tipps für Herbst und Winter

Grundsätzlich ist nichts verboten, Alternativen sind aber sinnvoll

Man mag es kaum glauben, aber es ist wieder so weit:
In den Supermärkten lachen einem wieder die Schoko-Nikoläuse, Marzipan-Teuferl und Vanillekipferl an. Langsam kommt die Zeit der Feste und kulinarischen Verlockungen. Wer jammert nicht schon im Voraus über die Kilos, die da hinzukommen.

Keine Angst, grundsätzlich ist nichts verboten. Wichtig sind die Menge und die Häufigkeit. Ein paar Kekse schaden nicht, meinen die Ernährungsberater der MA 38 in Wien. Alternativen sind aber sinnvoll. Wie Lebkuchen ohne Schokoladeglasur, Teile des Mehls durch Vollkornmehl zu ersetzen oder Zucker zu reduzieren. Besonders legen einem die Ernährungsberater auch ans Herz, den einen oder anderen Obsttag einzulegen.

Die Immunabwehr wird optimal mit saisonalem und einheimischem Obst und Gemüse gestärkt - am besten roh. Sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe: Äpfel und Birnen sind ideal. Zitrusfrüchte enthalten viel Vitamin-C und können so Erkältungen vorbeugen. Ob man zu Orangen, Mandarinen oder Grapefruit greift, ist Geschmackssache. Wem Zitrusfrüchte nicht liegen, kann seinen Vitamin-C-Bedarf mit Kiwis, rotem Paprika, Hagebuttentee oder verdünntem Sanddornsaft decken. Freunde des Gemüses können bei reichlich Kohl, Kraut, Karotten, Broccoli, Karfiol, Kartoffel und Hülsenfrüchte zulangen.

Schmerzlich, aber wahr: Wie alle alkoholhältigen Genussmittel steht Punsch mit Rum ganz oben auf der Kalorienliste. Das heißt: Früchtetee statt Punsch. Und statt des Verdauungsschnapserls, lieber ein Verdauungsspaziergang. "Bewegung baut nicht nur Kalorien ab, sondern stärkt in der kalten Jahreszeit auch das Immunsystem", so der Leiter des Wiener Lebensmittel- und Ernährungsservice, Dr. Martin Hofer.

Die MA 38 in Wien gibt nicht nur Diätanleitungen, sondern sieht sich als Schnittstelle zwischen anderen Magistratsabteilungen, Umweltorganisationen und dem Gesundheitswesen. Diese Einrichtung will vor allem informieren. Bis zu 7.000 WienerInnen nutzen jährlich dieses Angebot. Hauptfrage: Was ist wo drin?

Kostenlose Broschüren der MA 38 zu verschiedensten Lebensmittelthemen können Sie hier im Internet anfordern ....


MA 38
Lebensmitteluntersuchungsanstalt der Stadt Wien
Henneberggasse 3, 1030 Wien
Tel.: 795 14-97955 oder 4000-97955
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