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Essen aus der Mikrowelle

Sorge wegen möglicher gesundheitlicher Risiken ist unbegründet

18.11.2005

Die Zubereitung von Speisen in der Mikrowelle ist einfach, spart Zeit und Energie. Die schon seit den 60er Jahren auf den Markt gekommenen Geräte gehören heute zur Grundausstattung vieler Haushalte. Auch wenn die Mikrowelle den traditionellen Herd mit Backofen nicht ersetzen kann, gelingt das Auftauen, Erhitzen und Garen einzelner Portionen schnell und ohne Probleme.

Viele Verbraucher fürchten aber heute noch, dass die Arbeitserleichterung mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Diese Sorge ist jedoch unbegründet. Die elektromagnetischen Wellen versetzen die Bestandteile der Lebensmittel lediglich in Schwingung, so dass Wärme entsteht. Die Zusammensetzung des Gerichts verändert sich nicht und auch Strahlen können nicht aufgenommen werden. Der Nährstoffverlust ist in der Mikrowelle nicht höher als bei der Zubereitung im Topf oder Ofen. Grundsätzlich gilt: Bei jedem Erhitzungsvorgang wird ein Teil der Vitamine und anderer Nährstoffe unwirksam. Der Verlust hält sich in Grenzen, wenn die verwendete Wassermenge gering und die Garzeit kurz ist.

Das Prinzip der Mikrowelle ist recht einfach: Im Gerät befindet sich ein Sender, das Magnetron. Es erzeugt elektromagnetische Wellen, die in den Innenraum geleitet und durch einen rotierenden Flügel gleichmäßig verteilt werden.

Quelle: aid

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