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Feiern mit Sekt hat lange Tradition

Tipps für den optimalen Sekt-Genuss

Bildquelle: Verband Deutscher Sektkellereien
An den Weihnachtsfeiertagen und selbstverständlich an Silvester darf Sekt nicht fehlen. Jahrgangssekte, Rebsortensekte, weiße oder rote Sekte - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Zu feierlichen Anlässen Sekt zu trinken, hat eine lange Tradition.

Ein schöner, gastfreundlicher Brauch will es, zunächst ein Glas Sekt als Willkommensschluck und Aperitif anzubieten. Auch während des Essens kann man - ausgenommen zur Suppe - zu fast jedem Gang und Gericht Sekt trinken. Weißer Sekt und Rosé-Sekt harmonieren vortrefflich mit Vorspeisen, Fischgerichten, hellem Fleisch und schließlich mit den Desserts. Zu Braten mit dunklem Fleisch wird roter Sekt getrunken.

Wein in seiner großen Vielfalt ist der Rohstoff des Sektes. Entscheidend für die Güte des Sektes ist die Auswahl passender Weine. In den Sektkellereien arbeiten Fachleute mit großer Erfahrung und einem Gespür für die Harmonie der Weine. Diese stellen jene Cuvée zusammen, die den Sekt prägt. Bei Markensekt muss dieser typische Geschmack jährlich gleich bleiben.

Wie wird aus Wein Sekt?

Durch Vergärung wird der Most zum Wein. Um aus diesem Wein Sekt zu bereiten, bedarf es einer zweiten Gärung. Man unterscheidet dabei zwischen traditioneller Flaschengärung, bei welcher der Gärvorgang komplett oder zum Großteil in der Flasche erfolgt, und der Vergärung in modernen Großraumbehältern, wie sie heute von der Mehrzahl der Sektkellereien durchgeführt wird.


Nachfolgend finden Sie einige Tipps für den optimalen Sektgenuss:

  • Das richtige Sektglas
    Das Sektglas soll farblos sein und in Qualität und Form dem edlen Charakter des Sektes entsprechen. Zugleich soll es aber auch funktionsgerecht sein, d.h. die Entwicklung des Mousseux, des Perlens und Schäumens fördern und das Bukett voll zur Geltung bringen. Am geeignetsten ist die schmale, hohe Flötenform, aber auch im tulpen- und apfelförmigen Glas haben die Perlen genug Raum, um aufzusteigen. Ist das Sektglas maximal 2/3 voll, kann sich die Blume voll entfalten.


  • Öffnen der Flasche
    Stellen Sie die Flasche zum Öffnen am Besten auf einen Tisch. Nach dem Entfernen der Stanniolkappe umfassen Sie den Stopfen samt Drahtkorb mit der linken Hand, drehen mit der rechten die Verdrahtung auf und lockern den Draht. Halten Sie dabei mit der linken Hand den Stopfen samt Drahtkorb zur Sicherheit ohne Unterbrechung fest.

    Ist der Drahtkorb gelockert, umfassen Sie die Flasche mit der rechten Hand an der Schulter und neigen sie seitwärts (nicht in Richtung anderer Personen) und drehen dann die Flasche um ihre Längsachse hin und her. Dabei löst sich der Stopfen, gleitet aus der Flasche und bleibt in der linken Hand, welche ihn sicher festgehalten hat. Nun das Glas schräg halten und langsam eingießen.

  • Trinktemperatur
    Als Grundregel gilt: junge Schaumweine sollen kälter serviert werden als alte. Weißer Sekt soll bei 5 - 7° C, Rosé bei 6 - 8 °C und roter Sekt bei 9 - 11 °C getrunken werden.
    Zum wirklichen Sektgenuss gehört ein Sektkühler, der mit Eis und Wasser gefüllt wird. Zum schnelleren Herunterkühlen kann man etwas Salz dazugeben.

  • Lagerung
    Sekt kann wie Wein gelagert werden, für die Qualität ist dies aber nicht notwendig. Sekt ist trinkfertig, sobald er die Kellerei verlässt. Die Lagerung beim Sekt sollte - im Gegensatz zum Wein - stehend passieren. Sekt sollte stets in kühlen Räumen aufbewahrt und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden.
    Wird Sekt zu stark gekühlt, kann sich sein Bukett nicht richtig entfalten. Sekt darf daher niemals im Tiefkühlfach aufbewahrt werden. Normale Kühlschranktemperatur hingegen ist ungefährlich.

Zum Wohl und prickelnde Sekt-Momente!


Quelle: Deutscher Sektverband

 

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