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Fertigsuppen im Konsument-Test

Nährwerte und Geschmack okay, Salzgehalt oft sehr hoch

27.09.2007


"Ich esse meine Suppe nicht! Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!" Diese Zeiten scheinen nun endgültig vorbei zu sein. Vor allem Singles und Workaholics greifen immer öfter zur Suppe, genauer gesagt zur Fertigsuppe. Das Verbrauchermagazin "Konsument" hat stellvertretend sechs Grießnockerl- und acht Thai-Suppen getestet und kam zu dem Schluss: Nährwerte und Geschmack sind großteils zufrieden stellend. Das Haar in der Suppe: Der Salzgehalt ist oft sehr hoch. Am besten schneiden die Grießnockerlsuppen von "Maggi Guten Appetit" und "Carat" sowie die "Primana Thaisuppe Pikant" ab.

Der Trockensuppenmarkt verzeichnet ein beständiges Wachstum: Unglaubliche 738 Millionen Portionen wurden 2006 im Lebensmittelhandel abgesetzt. Mit rund 200 unterschiedlichen Erzeugnissen ist das Angebot mittlerweile nahezu unüberschaubar. Aufgrund dieser riesigen Produktvielfalt wurden die klassische Grießnockerlsuppe einerseits und die immer beliebter werdenden Thai-Suppen andererseits stellvertretend getestet. Sowohl Packerl-, als auch Dosen- und Tiefkühlsuppen waren unter den Testkandidaten. Erfreulich ist, dass die Ergebnisse hinsichtlich des Nährwertes recht gut ausfielen. So beläuft sich der durchschnittliche Energiegehalt einer Portion Grießnockerlsuppe auf 66 kcal und bei einer Thaisuppe im Schnitt auf 87 kcal. Von Dickmachern kann also keine Rede sein. Der Kochsalzanteil war hingegen nicht so zufriedenstellend: Eine Portion der meisten getesteten Fertigsuppen enthielt knapp drei Gramm Kochsalz. Eindeutig zu viel für eine kleine Zwischenmahlzeit oder Vorspeise. Zum Vergleich: Die Richtlinien der Ernährungsgesellschaften in den deutschsprachigen Ländern nennen eine empfehlenswerte Menge von nicht mehr als sechs Gramm Natriumchlorid pro Tag für einen Erwachsenen.

Wenig überraschend war, dass Thai-Suppen fast doppelt so viel kosten wie Grießnockerlsuppen. Erstaunlich war hingegen der große Preisunterschied innerhalb einer Kategorie. So ist die billigste Grießnockerlsuppe bereits für 12 Cent pro Portion zu haben, während für die teuerste gar 1,40 Euro zu berappen sind. In der Kategorie Thaisuppe war übrigens "Primana" von Hofer nicht nur das am besten bewertete, sondern auch das günstigste Produkt.

Die Testergebnisse und weitere Informationen zum Thema sind im Oktober-"Konsument" 2007 oder auf der Konsument Webseite nachzulesen.

Quelle: VKI

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