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Fisch essen macht glücklich und schützt das Herz

Zwei bis drei Fischmahlzeiten pro Woche sind ideal

17.08.2005

Wer seinem Gemüt und seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte mindestens einmal pro Woche Fisch essen. Durch den lebensnotwendigen Eiweißbaustein Tryptophan, der unter anderem im Fischeiweiß vorhanden ist, wirkt sich Fisch positiv auf die Stimmung aus. Das menschliche Gehirn bildet aus Tryptophan das Gute-Laune-Hormon Serotonin. Bei gleichzeitigem Verzehr von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln, idealerweise Basmatireis oder Pellkartoffeln, nimmt das Gehirn das Tryptophan noch leichter auf. Das liegt daran, dass die Bauchspeicheldrüse durch die erhöhte Menge an Kohlenhydraten vermehrt Insulin ausschüttet. Das Insulin wiederum sorgt dafür, dass das Tryptophan schneller zum Gehirn gelangt.

Doch Fisch kann noch mehr als nur für gute Stimmung zu sorgen: in Fisch sind reichlich Omega-3-Fettsäuren enthalten. Diese ungesättigten Fettsäuren haben eine wichtige Funktion als Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen und bei der Entzündungshemmung. Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für einen Herzinfarkt und wirken Thrombosen entgegen, in dem sie eine Verklumpung der Blutplättchen verhindern. Weiterhin senken die Omega-3-Fettsäuren die Blutfettwerte und hohen Blutdruck. Besonders die fettreichen Seefische wie Makrele, Lachs oder Hering enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren.

Die Tradition, einmal die Woche Fisch zu essen, hat damit durchaus ihre Berechtigung, stellt die Ernährungsexpertin Claudia Reimers fest. Ideal ist es, in der Woche zwei bis dreimal eine Fischmahlzeit zu sich zu nehmen. Tiefkühl-Fisch ist eine gute Alternative zu frischen Produkten, besonders dann, wenn sich keine Möglichkeit bietet, an frischen Fisch zu kommen. Wer keinen Fisch mag, kann mit Fischöl-Kapseln seinen Bedarf an herzgesunden Omega-3-Fettsäuren decken, empfiehlt Claudia Reimers abschließend.

Tipp: Statt Fisch zu panieren und in Fett zu braten, probieren Sie doch einmal eine kalorien- und damit fettarme Zubereitung wie beispielsweise dünsten oder grillen. Dadurch kommt auch der Geschmack des Fisches besser zur Geltung.

Quelle: GfED

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