Herzlich Willkommen!
Schön, dass Sie die neue Webheimat besuchen!
 
 
Schriftgröße:
12345
 
 

Gewürze streicheln Körper und Seele

Das Geheimnis der Gewürze steckt in den ätherischen Ölen

29.10.2007

In der dunklen Jahreszeit haben Gewürze Hochsaison. Was wäre der Winter ohne den Duft von Glühwein und Zimt? Typische Wintergewürze sind zum Beispiel Zimt, Nelken oder Piment. Sie haben eine entspannende und wohltuende Wirkung und helfen dem Körper, trotz Dunkelheit und Kälte fit zu bleiben. Warum das so ist, erklärt Klaus Heitkamp, stellvertretender Chefredakteur von kochen & genießen: "Das Geheimnis der Gewürze steckt in den ätherischen Ölen. Von ihnen geht ein breites Wirkungsspektrum aus. Zum Beispiel Chili bringt unser Immunsystem auf Trab und auch die Verdauung. Gewürznelken wirken antibakteriell und schmerzlindernd. Deshalb verwendet zum Beispiel auch der Zahnarzt Nelkenextrakt zur örtlichen Betäubung. Ingwer kurbelt den Kreislauf und die Durchblutung an und hilft sogar bei Reisekrankheit."

Beim Kochen sind Gewürze das i-Tüpfelchen für das Essen. Wer noch nicht so viel Erfahrung damit hat, sollte sie vorsichtig dosieren: "Am besten mit Fingerspitzengefühl. Das heißt, erst wenig nehmen und dann noch mal abschmecken und nachwürzen. Ganz besonders ist das natürlich bei scharfen Sachen wie Ingwer, Chili und Pfeffer wichtig, denn wenn das einmal richtig verpfeffert ist, dann ist das Gericht hin."

Am besten schmecken Gewürze, wenn man sie frisch zerreibt oder im Mörser zerstößt. Man kann damit auch einen aromatischen Tee zubereiten: "Mein Geheimtipp für trübe Tage ist Chai-Tee. Das geht ganz einfach: Ein Esslöffel Kardamom-Kapseln, eine kleine Zimtstange, zwei Nelken und ein Esslöffel frisch geriebenen Ingwer in ungefähr ein Viertelliter Wasser zehn bis fünfzehn Minuten kochen, dann durchsieben. Nach Geschmack kann man noch etwas Milch und Honig dazugeben. Sie werden sehen, das macht einen klaren Kopf und bringt einfach gute Laune."

Viele Gewürze entfalten ein besonderes Aroma, wenn man sie in der Pfanne anröstet, schreibt kochen & genießen. Man muss aber aufpassen, dass sie dabei nicht verbrennen, besonders Paprikapulver und Curry schmecken dann bitter.

Quelle: ots

Persönlicher Bereich:
 
 
Hinweis zur Nutzung von Cookies: Diese Website nutzt Cookies zur Bereitstellung von personalisierten Inhalten, Anzeigen, Inhalten von sozialen Medien und zur Analyse des Benutzerverhaltens. Die mit Hilfe von Cookies gewonnenen Daten werden von uns selbst sowie von uns beauftragten Partnern in den Bereichen soziale Medien, Online-Werbung und Website-Analyse genutzt. Durch den Besuch unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. ganzen Hinweis lesen...
Mehr erfahren...