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Tipps zum Färben der Ostereier mit Naturfarben

Mit Naturmaterialien können wunderschöne Farbtöne und Muster erzeugt werden.

26.03.2009

Der Gedanke an Ostern ist hierzulande untrennbar mit bunten Eiern verbunden. Um dem Osterhasen und seinen HelferInnen die Arbeit zu erleichtern, gibt "die umweltberatung" im Infoblatt "Ostereier - natürlich bunt gefärbt" Tipps für's Eierfärben mit natürlichen Substanzen. Wichtiger Vermerk auf der Osterhasen-Einkaufsliste: Eier von Hendln aus Bio-Landwirtschaft kaufen!

Das Angebot an gefärbten Eiern in den Geschäften ist groß, das eigenhändige Färben hat sich als Tradition aber trotzdem gehalten. "Wer beim Färben auf Natürlichkeit zählt, greift am besten in die bunte Farbpalette des Pflanzenreichs. Mit Naturmaterialien können wunderschöne Farbtöne und Muster erzeugt werden", erklärt Mag. Michaela Knieli, Ernährungsexpertin bei "die umweltberatung".

Mit Blättern, Früchten und Wurzelteilen lässt sich eine schöne Farbpalette von Gelb-, Grün- und Violett-Tönen erreichen. Birkenblätter, Heidelbeeren, Brennesseln, Preiselbeersaft und Johanniskraut färben die Eierschale wunderschön und sind sehr einfach in der Anwendung. Das goldgelbe Pulver der Curcuma-Wurzel, das auch zum Kochen asiatischer Speisen verwendet wird, sowie der Saft roter Rüben zaubern ebenfalls natürlich bunte Farben auf die Ostereier. Im Infoblatt "Ostereier - Bio und natürlich gefärbt" gibt "die umweltberatung" Tipps zur Verarbeitung verschiedener natürlicher Färbemittel und zur Verwendung des richtigen Werkzeugs.

"Damit das Ei nicht nur außen, sondern auch innen hui ist, empfiehlt "die umweltberatung"Eier aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft“, betont Michaela Knieli. Jedes Ei ist mit einem Code gekennzeichnet, der Auskunft über Haltungsform, Herkunft und Haltbarkeit gibt. Die Ziffer Null zu Beginn des Codes bedeutet, dass es sich um ein Bio-Ei handelt. Legehühner aus biologischer Landwirtschaft leben in Freilandhaltung und bekommen ausschließlich biologisches, gentechnikfreies Biofutter. Pro Quadratmeter Stall dürfen maximal sechs Hennen gehalten werden. Für jedes Tier müssen 4 m² Auslauf zur Verfügung stehen. Die Tiere können scharren, Nester bauen, ein Sandbad nehmen und nach Herzenslust picken. Das sind die besten Voraussetzungen für ein gesundes, köstliches Osterei!

Die Infoblätter"Ostereier - Bio und natürlich gefärbt" und "Bio ist besser" können auf der Webseite der Umweltberatung kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: die umweltberatung

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