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Osternest basteln - Ostereier bemalen

Gesunde Osterüberraschungen für Schleckermäuler


Bildquelle: die umweltberatung
Langsam erwacht die Natur aus dem Winterschlaf: die ersten Blumen strecken der Frühlingssonne ihre Köpfchen entgegen und der Osterhase ist schon eifrig an der Arbeit. Was wird er wohl diesmal versteckt haben? Wer Lust hat, Meister Lampe bei seinen Vorbereitungen zu unterstützen – und keine überfüllten Mülleimer zurücklassen will, kann ein Nest kreieren, bei dem alles vernascht werden kann und nur die Eierschalen übrig bleiben! Die Anleitungen dazu finden Sie hier. 

Ostergras zum Knabbern
Das Ostergras aus essbaren Oblaten ist seit Jahren eine Alternative zum Ostergras aus Papier. Ein schöner Blickfang, ebenfalls essbar und obendrein gesund ist das Ostergras aus Kresse: 4-6 Tage vor dem Fest Kressesamen in einer flachen Schale auf feuchter Watte aussäen und an einen warmen, hellen Platz stellen (z.B. aufs Fensterbrett). Die Samen in den folgenden Tagen feucht halten, damit die Kresse gut wachsen kann. Zum Fest schmeckt die Kresse köstlich zu Ostereiern oder auf´s Butterbrot!

Farbenfroher Mittelpunkt: das Osterei!
Das Ei gilt seit Jahrtausenden als Symbol für Leben und Fruchtbarkeit. Die ursprüngliche Farbe des Ostereis war rot, heute werden im Handel viele Farben und Farbmischungen angeboten.

Sind künstliche Eierfarben ungefährlich?
Das Verbrauchermagazin Konsument (Ausgabe April 2001) und das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST (April 2002) kommen zu dem Ergebnis, dass Ostereierfarben (sowohl pflanzlichen Ursprungs als auch künstliche Farbstoffe) keine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Die im Handel erhältlichen Eierfarben sind Lebensmittelfarben. Auch wenn das Eiweiß mitgefärbt wurde, weil die Schale gebrochen war, kann das Ei bedenkenlos verzehrt werden.

Buntes aus der Farbkiste von Mutter Natur
Eine Alternative zum Farbpulver aus Lebensmittelfarbe sind Pflanzenteile, mit denen man die Eier ganz leicht selbst färben kann. Auch dabei gibt es eine große Farbauswahl! 

  • Gelb (Kamille, Kümmel, Safran)
  • Rosa (Preiselbeersaft)
  • Rot (Rote Rübe)
  • Blau (Holunderbeerensaft)
  • Violett (Heidelbeersaft, Rotkraut)
  • Grün (Spinat, Brennesselblätter)
  • Braun (Zwiebelschalen, schwarzer Tee)


Die Pflanzenteile werden in kaltem Wasser angesetzt. Pro Liter Wasser werden z.B. rund drei Hand voll Zwiebelschalen, 250 Gramm Spinat oder Rote Rübe oder 500 Gramm Rotkraut benötigt. Den Sud jeweils 30 bis 45 Minuten kochen lassen, dann durch ein Sieb pressen und die Flüssigkeit auffangen. Ein Schuss Essig in den Sud gegossen sorgt dafür, dass die Farben hinterher intensiver werden. Jetzt können die Eier in diesem Sud hart gekocht werden.

Schöne Effekte ergeben sich, wenn man die Ostereier mit Gras oder großen Blüten umhüllt und dies z.B. mit alten Strumpfhosen fixiert. Auch das Auftropfen oder Bemalen mit warmem Wachs ergibt beim Färben interessante "Batik-Effekte" – dort wo das Wachs aufgetragen wurde, bleibt das Ei in der Ursprungsfarbe. Ganz Ehrgeizige können auf diese Weise die Eier auch mehrfärbig gestalten – bei mehreren Durchgängen immer mit der hellsten Farbe beginnen!

Eier kochen ohne Sprung – aber wie?
Kleine Eier mit dickeren Schalen sind die beste Wahl. Beim Einkauf soll die Schale glatt und einwandfrei sein. Auf weißen Eiern färben Ostereierfarben kräftiger als auf braunen. Das Anstechen mit einer Nadel verhindert ein Platzen des Eis während dem Kochen! Nach dem Färben können die Eier mit Speck oder etwas Öl eingerieben werden, damit sie richtig schön glänzen.

Warum bildet sich manchmal ein grüner Rand um den Dotter?
Ein grüner Dotterrand ist ein Zeichen dafür, dass die Eier zu lange gekocht wurden. Die Kochzeit sollte maximal zehn Minuten betragen. Sonst wird Schwefelwasserstoff aus dem Eiklar freigesetzt, der das Ei zäh macht und darüber hinaus übel riecht.

Wie lange sind gefärbte Eier haltbar?
Mit intakter Schale sind gekochte Eier ca. 2 Wochen im Kühlschrank haltbar. Im Handel sind allerdings schon Wochen vor dem Fest gefärbte Eier erhältlich – Haltbarkeitsdatum und ein unversehrtes Aussehen beachten!

Gegen den Geschmack frisch gekochter Eier kommen die wochenlang gelagerten allerdings nicht an – und das traditionelle Eierfärben am Karsamstag steigert die Vorfreude auf Ostern!

Quelle: die umweltberatung


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