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Raclette , Fondue und Co: Feine Käse-Spezialitäten

Ideal für wohlig warme Winterabende

15.11.2007


Während es draußen immer ungemütlicher wird, steuern wir auf die kulinarischen Höhepunkte des Jahres zu: An den Weihnachtsfeiertagen und Sylvester wird es so richtig lecker! Zum Beispiel mit Raclette, einem beliebten Festessen für die Feiertage. Angela von Heiden vom Koch-Magazin LECKER weiß, wie diese Köstlichkeit einst entstanden ist: "Raclette kommt aus dem Mittelalter, aus dem Schweizer Wallis, und ist eigentlich rein zufällig entdeckt worden. Und zwar haben die Alpenhirten einen Laib Käse ans Feuer gestellt und der Käse schmolz so lecker vor sich hin. Dann haben sie diesen geschmolzenen Käse mit einem Holzspachtel abgeschabt und auf ihr Brot gestrichen und dann den Käse so genossen. Es kommt auch aus dem Französischen 'racler', das heißt soviel wie abkratzen, abschaben, dadurch ist das Wort 'Raclette' entstanden."

Zwar gibt es speziellen Raclette-Käse, man kann aber auch andere Sorten dafür nehmen, zum Beispiel Ziegenfrischkäse oder Gorgonzola. Traditionell gehören "Gschwellti" in die Raclettepfännchen - so bezeichnen die Schweizer Pellkartoffeln. Aber eigentlich kann man alles hineintun, was einem schmeckt: "Man kann Tomaten, Lauch, Zwiebeln, Serrano-Schinken, Artischocken-Herzen, kleine Garnelen oder Shrimps, Ananas - eigentlich fast alles, was man mag und was man möchte, kann man miteinander kombinieren. Also alles, wozu man gerade Lust hat."

Neben Raclette ist das Käse-Fondue sehr beliebt. Auch hier kann man die Käsesorte wählen, die man am liebsten mag, Hauptsache, sie schmilzt leicht. Wenn die Käsemasse flüssig und heiß ist, tunkt man kleine Happen mit den Fondue-Gabeln hinein: "Und auch dort ist es ganz klassisch, dass man eigentlich Brotwürfelchen ins Käse-Fondue hineintaucht und dann den Käse damit hochzieht. Dazu gibt es eine alte Geschichte oder ein ganz altes Spiel: Wer den Brotwürfel verliert, muss zum Beispiel eine Runde Schnaps ausgeben. Man kann natürlich vorher auch andere Spielregeln aufstellen, einer muss ein Lied singen oder ein Gedicht vortragen, je nachdem, wozu man gerade Lust hat."

Beim Käse-Fondue darf ein Schuss Kirschwasser nicht fehlen, schreibt das Koch-Magazin LECKER. Der Schnaps gibt ein tolles Aroma und hilft nach dem Essen, den Käse zu verdauen.

Quelle: news aktuell

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