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Genusstipp: Siegfried Herzog Destillate aus Saalfelden

Ein "Künstler und Alchimist", immer auf der Suche nach Neuem


05.07.2011

Vom 400 Jahre alten Keilbauer-Erbhof in Saalfelden kommen einige der erlesensten Edelbrände der Welt. Siegfried Herzogs Beruf ist eigentlich eine Berufung. Das Brennen ist für ihn "die Kunst, durch Destillation das Herz der Frucht zu gewinnen und so die Brände unverwechselbar zu machen". 1998 begann Herzog mit der professionellen Herstellung von Edelbränden - heute ist er einer der "bestdekorierten" österreichischen Meisterdestillateure. In der Fachwelt gilt Siegfried Herzog als "Künstler und Alchimist". 19 von 20 Gault-Millau-Punkten und vier Mal "Brenner des Jahres" bei der Destillata sind die für ihn wichtigsten Prämierungen. Sie bestätigen ihn im Streben nach Qualität, sagt Herzog: "Solche Erfolge sind Ehre und Ansporn gleichermaßen. Doch gibt es etwas, das über allen Auszeichnungen steht - und die schönste Bestätigung unserer Arbeit ist: Die Freude, mit unseren Destillaten einzigartige Genusserlebnisse zu bieten."

Das Schnapsbrennen hat bei den Herzogs Tradition, das Wissen um die Nuancen wird in der Familie seit Generationen weitergegeben. Herzog verwendet ausschließlich reine Naturprodukte zum optimalen Reifezeitpunkt. Die Früchte von heimischen Obstbauern - Kernobst, Steinobst und Beerenobst - werden händisch ausgewählt und gewaschen. Nur so kann die gewünschte Qualität und das unvergleichliche Geschmackserlebnis erzielt werden. Doch die Güte der Rohprodukte und das Fachwissen sind nur eine Seite der Medaille. Deshalb hat Siegfried Herzog im Vorjahr seine Brennerei komplett umgestaltet, ausgebaut und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Im nagelneuen "Verkostungs-Wohnzimmer" steht seither auch ein Brennkessel.

Siegfried Herzog ist bekennender Genussmensch, ein unermüdlicher Perfektionist und immer offen für Neues: Gemeinsam mit der Privatbrauerei Stiegl entstand ein "Bockiger", ein Brand aus Bockbier. Brandneu sind auch die Schokoladenspezialitäten in Zusammenarbeit mit der Confiserie Berger. Die edlen Herzog-Destillate zergehen als Vogelbeere-Zartbitter, Blutorange-Vollmilch oder Williams-Weiße Schokolade auf der Zunge.

Mit dem Hågmoar Gin ist Herzog ein genialer Wurf gelungen: Wacholder (Hauptanteil), 15 ausgesuchte Gewürze und Kräuter sowie reines Quellwasser aus den Pinzgauer Bergen hat er in der Kupferblase zu einer echten Rarität gebrannt. Der Öffentlichkeit wurde der Hågmoar Gin erstmals im März 2011 präsentiert. Die Verkoster bestätigten, dass sich der 41-prozentige Edelbrand durch ein außerordentliches Duftspiel auszeichnet, auch am Gaumen wunderbare Aromen entfaltet und den Vergleich mit dem internationalen Mitbewerb mit Bestnoten bestand. Durch das Design und das Etikett mit dem Raben des Salzburger Künstlers Michael Ferner hat auch die Flasche einen unverwechselbaren Charakter erhalten.

Herzog Destillate produziert 30 verschiedene Edelbrandsorten. Pro Jahr verlassen 50.000 Flaschen den Hof, nachdem sie eigenhändig von Siegfried Herzog kontrolliert wurden. Die Abnehmer sind ausschließlich die gehobene Gastronomie, Hotellerie und der erlesene Fachhandel. Im Hofladen des Keilbauer-Erbhofs bekommen Genießer neben den Edelbränden auch Liköre, Schokoladen oder etwa Käse.

Weitere Infos finden Sie unter www.herzogdestillate.at.

 
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