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Was essen die Österreicher zu Weihnachten ?

Kulinarische Feiertagstraditionen verändern sich kaum

23.12.2008

Im Auftrag der AMA Marketing befragte marketagent.com Anfang Dezember über 1.000 Österreicherinnen und Österreicher zu ihren kulinarischen Vorhaben für den Heiligen Abend. Am Speiseplan stehen Fleisch, Fisch und Würste. Traditionen stehen im Vordergrund und wiederholen sich. Nur 6 % der Haushalte wechseln die Gerichte von Jahr zu Jahr.

Fleisch, Fisch und Würste am Festtagstisch
Am Heiligen Abend kommt in den meisten heimischen Haushalten Fleisch auf den Festtagstisch. Rund 21 % servieren also Schnitzel und Braten aller Art, Huhn, Pute oder Truthahn, Ente oder Gans, aber auch Lamm und Geselchtes gibt es da. Mit ca. 20 % knapp dahinter folgt in der festtäglichen Beliebtheit Fisch. Konkret genannt werden vorzugsweise Karpfen, Forelle und auch Lachs, Garnelen bzw. andere Meeresfrüchte. Die dritte große Gruppe sind Wurst und Schinken. Die Palette reicht regional unterschiedlich von Brat- und Selchwürsten über Schinkenröllchen bis zum gemischten Wurstaufschnitt.

Traditionen werden gepflegt
In Wien kommt bei über einem Drittel der Haushalte Fisch in allen Varianten und Variationen auf den Weihnachtstisch, gefolgt von Fondue, Gans und Kalter Platte. Der Norden Österreichs erweist sich ganz klar als Paradies für Karpfengourmets. Konkret jeder zweite Waldviertler wird sich zu Weihnachten an einem solchen Exemplar aus einem nahe gelegenen Teich erfreuen. In keinem anderen Bundesland ist so klar, was auf den Festtagstisch kommen muss, wie in Salzburg. Würstelsuppe mit Erdäpfeln wird in fast zwei Drittel der dortigen Haushalte serviert. Das kulinarische Festtagshighlight in Kärnten ist Selchwurst mit Sauerkraut oder Geselchtes. Ganz anders die kulinarische Tradition im äußersten Westen. Rund 20 % der Vorarlberger geben dem Raclette den absoluten Vorzug, knapp gefolgt von Fondue.

Abgeschlagen in der Anzahl der Nennungen sind auf jeden Fall "Alltagsgerichte" wie Pizza, Toast oder Nudeln. Kaum jemand nimmt sein Festmahl am 24. Dezember im Gasthaus ein. Lediglich 0,1 % geben diese Variante an. Weitere 0,7 % wollen Weihnachten überhaupt nicht feiern. Diese Ergebnisse weichen kaum von den Angaben im Vorjahr ab. Lediglich in knapp 6 % der Haushalte gibt es jedes Jahr ein anderes Gericht am Festtagstisch. 

Quelle: AMA

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