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Tipps für die Suche nach einem Ferialjob

Damit der Job in den Ferien kein Flop wird.

02/2009


Eigenes Geld verdienen, neue Erfahrungen machen und ins Berufsleben hinein schnuppern: Das macht vielen Schülerinnen und Schülern Lust auf einen Ferialjob. Nach den Semesterferien beginnt für den Großteil der Jugendlichen die Suche nach dem besten Sommerjob. Doch nicht immer läuft alles korrekt ab. "Auch wenn derzeit wegen der turbulenten wirtschaftlichen Situation die Suche nicht einfach ist, sollte einiges beachtet werden", sagt AKNÖ-Jugendschutzexperte Robert Hörmann.

Am beliebtesten sind bei Jugendlichen Jobs in größeren Unternehmen und Tätigkeiten im Lager von Firmen, bevorzugt in der Metallbranche. "Das ist am lukrativsten, wird aber heuer etwas schwieriger sein", weiß Robert Hörmann, "die wirtschaftlichen Turbulenzen merkt besonders die Metallbranche." Angebote, in denen mit Spaß und gutem Verdienst geprahlt wird, klingen dabei sehr verlockend. Aber Achtung: Nicht jeder Job hält, was er verspricht."Bei Werberjobs kommt es schon mal vor, dass mehr versprochen wird, aber die zu erbringende Leistung - zum Beispiel 1.200 Unterschriften pro Woche - kaum zu erreichen ist", berichtet Hörmann, "auf den ersten Blick sind solche Details im Arbeitsvertrag nicht immer sofort erkennbar." Daher: Wichtig ist, immer vor Stellenantritt Arbeitszeit und Höhe des Lohns zu klären und bezüglich der genauen Tätigkeit, Dienstkleidung oder Unterkunft nachzufragen. Bestehen Zweifel, sehen sich die AK-Experten gerne den Arbeitsvertrag an.

Richtwert für den Verdienst ist der Kollektivvertragslohn. Laut Hörmann sollten aber bei einem Ferialjob schon 800 bis 1.000 Euro brutto herausschauen. Der Arbeitgeber muss zudem Ferialjobber vor Aufnahme der Beschäftigung bei der Krankenkasse anmelden und ihnen eine Abschrift dieser Meldung aushändigen. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass für Jugendliche unter 18 Jahren besondere arbeitsrechtliche Schutzvorschriften gelten. Für Personen über 18 Jahren gelten hingegen die Bestimmungen des Arbeits- und Arbeitsruhegesetzes, wie für alle anderen Erwachsenen auch.

Quelle: AKNÖ


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