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Gewalt-Fotos und Videos am Handy sind nicht cool

Neue Initiative "Handykinderkodex" klärt über Gewalt am Handy auf

12.11.2009


Gewalthandlungen, die mit einem Handy gefilmt und via Internet oder von Handy zu Handy verbreitet werden, haben sich international zu einem sehr bedenklichen Trend unter Jugendlichen entwickelt. "Die freiwillige Initiative 'Handykinderkodex' will das Bewusstsein für die Thematik schärfen und pädagogische Maßnahmen gegen das sogenannte 'Happy Slapping' aufzeigen", erklärt die Jugendschutzbeauftragten der österreichischen Mobilfunkbetreiber unter dem Dach des Forum Mobilkommunikation (FMK) über ihr Engagement. Anlässlich der Interpädagogica 2009 präsentiert die Mobilfunkbranche Informationsblätter - sowohl für Kinder als auch für Erwachsene - mit Tipps, wie Handygewalt zu verhindern ist und Kontaktinformationen zum Thema "Mobilfunk und Schule". In Kooperation mit dem Unterrichtsministerium wird diese wichtige Information für Schüler, Eltern und Lehrer über die Stadt- und Landesschulräte an alle Schulen Österreichs verteilt.

Handykinderkodex, die freiwillige Initiative der Mobilfunkbranche will jungen Menschen einen verantwortungsbewussten Umgang mit neuen Technologien näherbringen und zu zeitgemäßer Medienerziehung aufrufen. Das Ziel des Handykinderkodex ist es, junge Menschen vor ungeeigneten und unzulässigen Inhalten zu schützen. Auf einer eigenen Website (www.handykinderkodex.at) finden sich die häufigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema sowie die Jugendschutzbeauftragten der Mobilfunkbranche. Eigene Informationsblätter zum Thema Handygewalt geben jungen Menschen aber auch deren Eltern einige Hilfestellungen, wie etwa: Wie verhalte ich mich, wenn ich mit grausamen Bildern oder Videos in Kontakt komme? Mache ich mich strafbar, wenn ich solche Filme auf dem Handy habe oder weiter versende? Was kann ich tun, wenn ich selbst so einen Vorfall beobachte? Worauf sollte ich aufpassen, wenn ich meine persönlichen Daten oder Fotos weitergebe? Welches Service bieten die Mobilfunkbetreiber hinsichtlich Kinder- und Jugendschutzoptionen?

"Auch wenn in Österreich bislang nur wenige Fälle von Gewalt am Handy bekannt sind, so muss dem Problem von Anfang an entschlossen entgegengetreten und den jungen Menschen Lösungen aufgezeigt werden", sagt die FMK-Jugendschutzbeauftragte Silke Kronfuß und weist auch auf die möglichen Folgen solcher Handlungen hin: "Es muss uns gelingen, ein Bewusstsein unter den Jugendlichen zu schaffen, dass Handygewalt nicht cool ist, sondern strafbare Handlungen darstellen, die auch mit Leiden der Opfer verbunden sind."

Infos für Jugendliche:
www.handykinderkodex.at/handygewalt/kinder

Infos für Eltern:
www.handykinderkodex.at/handygewalt/eltern

Quelle: FMK, ots

 
 
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