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Kindersicherung im Auto und Straßenverkehr

Mangelnde Kindersicherung ist kein Kavaliersdelikt

03/2009


"Trotz wiederholter Thematisierung der Kindersicherung im Straßenverkehr, sind immer noch zu viele Kinder falsch oder gar nicht gesichert", weiß ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. Der ÖAMTC begrüßt die Ankündigung von Bundesministerin Doris Bures, weitere Akzente für mehr Kindersicherheit zu setzen. "Die Dringlichkeit belegen auch die Unfallzahlen. 2007 verunglückten laut Statistik Austria 1.490 Kinder als Mitfahrer in Pkw, sieben davon tödlich", sagt Seidenberger.

Dem ÖAMTC ist seit Jahren das Thema Kindersicherheit ein großes Anliegen. "Ein wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche Verkehrssicherheitsarbeit ist die Bewusstseinsbildung und die Verinnerlichung, dass alle Personen bei jeder Fahrt richtig gesichert sein müssen", sagt die Verkehrspsychologin des Clubs. "Verkehrssicherheit beginnt im Kopf jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers, so auch der Kinder." Bereits die Kleinsten in der Volksschule werden mit ÖAMTC-Programmen wie "Hallo Auto" oder "Blick und Klick" auf die Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisiert.

Ein weiterer Punkt, dem beim ÖAMTC viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, sind Kindersitze und deren richtige Verwendung. "Jährlich testet und bewertet der ÖAMTC zwischen 50 und 70 Kindersitze", berichtet ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. "Die Schwerpunkte der Überprüfungen liegen in den Bereichen Sicherheit bei Seiten- und Frontaufprall, einfache Verwendbarkeit und Sitzkomfort für das Kind." Die sichersten Kindersitze sind auch in allen ÖAMTC-Shops erhältlich. "Bei Interesse erfolgt eine umfassende Beratung, Probesitzen des Kindes und angeleitete Probemontage im eigenem Auto inklusive", sagt Kerbl.

Auch die Fahrsicherheitszentren des Clubs haben sich dem Thema Kindersicherheit verschrieben. "In den Kursen zur Mehrphasenausbildung wird dieser Bereich ausführlich behandelt", erklärt der Leiter der ÖAMTC-Fahrerakademie Gerhard Blümel. Und auch Schulungen für all jene, die innerhalb von zwei Jahren wiederholt gegen die Kindersicherungspflicht verstoßen haben, werden angeboten. In diesen eintägigen Kursen sind ebenfalls theoretische und praktische Grundlagen rund um Kindersicherung im Auto inkludiert. "Die Tatsache, dass 2008 nahezu 500 Personen dieses Angebot in Anspruch nehmen mussten, zeigt, dass die richtige Kindersicherung nach wie vor zu wenig ernst genommen wird", stellt Blümel fest.

Auch im ÖAMTC-Kinder(sicherheits)buch finden sich jede Menge Informationen rund ums Thema Kindersicherheit im Straßenverkehr. Es versteht sich als Handbuch für Mütter, Väter und alle, die Verantwortung für ein Kind ernst nehmen. Schließlich legen Eltern selbst die Basis für die Sicherheit ihrer Kinder. Dabei ist verantwortungsvolles Verhalten gefragt: Erstens um Kinder im Auto richtig zu sichern. Zweitens um Kindern im Straßenverkehr ein Vorbild zu sein. Und drittens um Kinder auf die Herausforderungen als Verkehrsteilnehmer gewissenhaft vorzubereiten. Das Buch ist exklusiv für ÖAMTC-Mitglieder kostenlos an allen Dienststellen des Clubs erhältlich.

Umfassende Informationen zum Thema Kinder im Straßenverkehr gibt es auch auf der ÖAMTC-Webseite unter www.oeamtc.at/kinder.


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