Erektionsstörungen
Erektionsstörungen sollten in einer Partnerschaft offen angesprochen werden
Untersuchung und Diagnose
Der Arztbesuch ist der erste Schritt zur Lösung des Problems. In einem ausführlichen Gespräch und durch verschiedene Untersuchungen wird der Ursache auf den Grund gegangen. Wichtig sind die Erörterung von Lebensgewohnheiten sowie psychologische Aspekte wie Stress im Job und die Beziehung zur Partnerin. Welche Medikamente eingenommen werden und ob der Patient Alkohol oder Zigaretten in höheren Mengen konsumiert, spielt ebenfalls eine Rolle. Untersuchungen zeigen, dass 70 bis 80 Prozent aller Erektionsstörungen organische Ursachen haben, wie z.B. Gefäßkrankheiten oder Diabetes, und lediglich 20 bis 30 Prozent rein psychischer Natur sind. Ist die Diagnose gestellt, findet sich auch die richtige, individuelle Therapie. Die meisten Männer entscheiden sich für Tabletten, so genannte PDE-5-Hemmer. Derzeit sind drei Präparate auf dem Markt erhältlich, die sich u.a. in ihrer Wirkdauer unterscheiden.
Quelle: djd
Weitere Infos zum Thema Erektionsstörungen:
- Definition - Häufigkeit - Ursache
- Ein offenes Gespräch mit der Partnerin kann helfen
- Therapie-Möglichkeiten bei Erektionsstörungen


























