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Camping-Preise 2005 im Europa-Vergleich

Bella Italia ist Campern lieb und teuer

Auch 2005 müssen Camper, die in der Hauptreisesaison Urlaub machen, wieder tiefer in die Tasche greifen. Nach einer Berechnung des ADAC Camping-Führers sind die Preise in den Ferienanlagen Europas im Schnitt um 5 Prozent gestiegen. Die ADAC-Tabelle zeigt, wie teuer eine Übernachtung für 2 Erwachsene mit einem 14-jährigen Kind inklusive Auto- und Caravanstandplatz, Nebengebühren, Strom, Warmduschen und Kurtaxe in den beliebtesten Camping-Urlaubsländern durchschnittlich ist.

Das bei Deutschen und Österreichern so beliebte Urlaubsland Italien ist leider auch das teuerste Reiseziel für Camper: stolze 36 Euro im Landesdurchschnitt. Zwar fiel die Preiserhöhung mit knapp 2,5 Prozent moderat aus, dennoch sind Standplätze in der Toskana und auf den Inseln Elba und Sardinien mit bis zu 60 Euro die kostspieligsten in Europa. Wer in Bella Italia günstiger übernachten will, bucht einen Platz am Gardasee (35 Euro) oder im Piemont und im Aosta-Tal (25 Euro). Allerdings sind gerade in Italien in der Nebensaison beachtliche Preisnachlässe möglich.

Am zweitteuersten ist der Camping-Urlaub zu dritt in Dänemark (34 Euro), gefolgt von den Niederlanden mit 31 Euro (Tabellenplatz 3) und Kroatien (4). Kroatien hat durch den deutlichen Qualitätssprung seiner Anlagen auch das Preisniveau erhöht und liegt nun bei 30 Euro.

Die höchste Teuerungsrate haben die Niederlande, Ungarn (8) und Schweden (10). Hier müssen Urlauber bis zu 10 Prozent mehr als im Vorjahr zahlen. Deutschland (11) konnte die Preise konstant halten und bietet mit 22,24 Euro die günstigsten Tarife in Westeuropa.

Frankreich (7) und Spanien (5) trumpfen mit niedrigen Landesdurchschnittspreisen. Die preisliche Bandbreite der beiden Länder ist jedoch besonders bunt: In Burgund zahlt die Camper-Familie auf einem gemeindeeigenen Campingplatz zwischen 12 und 15 Euro pro Übernachtung, in der Bretagne kosten einige Anlagen das Dreifache. Ebenso verhält es sich in Spanien. Die kleineren Plätze im Landesinneren oder im Norden sind deutlich billiger als die beliebten Urlaubsplätze am Mittelmeer.

Polen (12) wurde in diesem Jahr zum ersten Mal in die ADAC-Statistik aufgenommen. Hier ist die Übernachtung mit durchschnittlich 18,50 Euro am billigsten von ganz Europa.

Quelle: ADAC

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