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Startseite Forum Arbeit - Beruf - Pension
Scharek
schrieb am 17.08.2007 um 13:55:

Pensionserhöhung von 1,7 %
Betreffend Pensionserhöhung: Da ich eine Unterschriftenaktion starte,ersuche ich um rege Beteilung um eine demendsprechende Pedition bei der Bundesregierung einbringen zu können!
NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 14:48:
@ Scharek
Wenn Du dich dahingehend engagierst, so hast Du meine Unterschrift. Ich finde diese Erhöhung eine Frechheit, da sie einen weiteren Realverlust an Geld (Kaufkraft) bedeutet. In Anbetracht der letzten und kommenden Preiserhöhungen (Kinderbetreuung soll ja auch um 10%) erhöht werden, Grund "Indexanpassung"!!! 10% Indexanpassung! und das für genau jene, die sowieso schon an der unteren einkommensstelle stehen (Alleinerzieher/innen, die um netto bis 800.- atbeiten und genau auf diese kinderbetreuungsstellen angewiesen sind. was das mit einer "sozialistischen" Partei zu tun hat, die ja den Kanzler stellt ist für mich unverständlich. Selber genehmigen sich diese Maden gehaltserhöhungen um die 350.- pro monat!!! Ich hoffe, dass diese politiker bei den nächsten wahlen weg sind. ob was besseres nachkommt, es wird sich weisen. Man braucht sich ja nur den entwurf (ist bereits beschlossen) für die gesetzliche "bedarfsorientierte Grundsicherung" ansehen. Eine Farce ist dies. Diese Volksvertreter gehören auf der stelle weg!
Allerdings, eine Unterschriftenaktion, hier im Forum?
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 14:55:
Pensionserhöhung @Scharek
Hast du schon einmal eine Petition eingereicht und wie stellst du dir eine Unterschriftenaktion vor? Ansprechpartner in Sachen Pensionen ist der Sozialminister und egal von welcher Partei er gerade ist, rauskommen wird nichts. Selbst die Vertreter der diversen Seniorenorganisationen haben kein Verhandlungsmandat, sie können auch nur ein Ansuchen/eine Bitte vorbringen! Mache dir einmal die Mühe und sprich persönlich mit Pensionisten. Sie werden zwar jammern, aber wenn du sie zu Aktionen animieren willst......"nutzt jo eh nix" ist dann die Standardantwort!
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 14:56:
@Nightsklave
Die Farbe des jeweiligen Sozialministers spielt keine Rolle, es war auch bei der Vorgängerregierung so!
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GEMINUS schrieb am 17.08.2007 um 15:12:
Pensionserhöhungen
Bereits 2004/2005 starteten viele User in SK eine Aktion, um in Leserbriefen an alle Zeitungen, Mails an die Regierungsmitgliede und Parlamentarier aller Coeuleurs, sowie unseren Vertretern im Seniorenrat, gegen die unzureichenden Pensionserhöhungen in nicht voller Inflationshöhe zu protestieren. Herausgekommen ist nichts. Viel Arbeit, viel Zeit, viel Engagenment. Außer einer Pressekonferenz und schönen Worten eines Blechas mit Unterstützung seiner Kollegen der anderen Parteien, war der Erfolg gleich Null. 2,5 Millionen Pensionisten gibt es in Österreich. Motschkern allein wird niemals etwas bewegen. 2,5 Mio Wählerstimmen, welches Wählerpotential so eine eigene Partei...
Wer sich für die damalige Pensionsdiskussion in der WH interessiert... http://www.webheimat.at/forum/Arbeit-Beruf-Pension/Pensionen....html
Noch eine persönliche Anmerkung zu meinem damaligen Posting vom 13.1.05 15:53 Inzwischen ist der, meine kleine Pension ergänzende, Unterhalt durch die ASVG-Pension meines getrennten Ehemannes derart geschrumpft, dass es mir nimmer so gut geht...
LG GEMINUS
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olga38 schrieb am 17.08.2007 um 15:12:
wolke62
"rauskommen wird nichts" -das ist genau das Totschlagargument,das du kritisierst. Für die Petition müsste man eine webseite einrichten,auf der jeder aktiv nur einmal abstimmen kann. (IT-Leute können das ) Dann muss man sie natürlich in allen Foren etc. bekanntmachen. Und, wie Blecha und Khol heute schon gesagt haben, daraufhinweisen, dass Pensionisten 2 Millionen Wählerstimmen bedeuten...
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 15:15:
@ wolke62
Ja, da hast Du recht, deshalb habe ich ja auch geschrieben, "die Politiker gehören weg" da meine ich genaugenommen die allermeisten, weil es sind ja immer wieder die gleichen, egal welche Partei gerade die paar stimmen mehr hat. Und, Du sprichst genau wiederum das immerwieder kehrende Problem an. Alle matschgern, aber wenn sie dann Farbe bekennen müssen, dann wollns von allem nix wissen. der Ö hat keine "Zivielcourage" mehr. Die alte Einstellung wird wieder sichtbar: "wird scho ned so schlimm werden" schuld, sind dann, anschließend, wenn es doch so schlimm kommt natürlich alle anderen. und genau deshalb können diese Politiker, die wir die letzten Jahre hatten, machen was sie wollen. und wenn es doch einmal eng werden sollte, na dann wird halt wieder ein Bericht der öffentlichkeit vorgelegt, mit dem Ziel, die Menschen gegenseitig wieder etwas aufzuhetzen, damit man vom eigentlichem problem ablenken kann. meiner Meinung nach, arbeiten auch die Pensionistenverbände nicht woirklich im Sinne der Mitglieder. Auch wenn sie nichts unternehmen können, (für was brauchen wir die dann?), so kann es offensichtlich nur mehr mit "boykottaktionen" zum gewünschten Erfolg führen. Sollen halt die Pensionisten sich solidarisch zusammen schließen und alles was nicht unbedingt notwendig ist boykottieren, organisiert von den Pensionistenverbänden, für was sind die denn dann da? "Für Kafeekränzchenfahrten organisieren?"
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olga38 schrieb am 17.08.2007 um 15:15:
Geminus
ich wusste nicht, dass es so etwas schon einmal gab.
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olga38 schrieb am 17.08.2007 um 15:19:
@nightSklave
Bin ganz deiner Meinung, Boykott und Konsumverweigerung,flächendeckend und zeitlich begrenzt (ausweitbar) .Das zeigt sicher Wirkung-aber wie legt man´s an, dass ALLE mitmachen?
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 15:23:
@olga38
Ich war damals auch an dieser Aktion in SK beteiligt und nachher mehr als frustriert!
Egal welche Vorschläge man vorgebracht hat, sie wurden mehr oder weniger vom Tisch gewischt.
Die einzige für MICH sinnvolle Aktion, wäre eine demonstration gewesen. Dafür braucht man aber die Unterstützung der diversen Seniorenverbände und man müsste die auch die Pensionisten mobilisieren. Das ist aber der springende Punkt, bringe einmal die Leute dazu für ihr berechtigtes Anliegen auf die Strasse zu gehen!
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 15:25:
pensionistenverbände
Ich meine, dass die beiden Pensionistenvereine (ÖVP/ÖVP) sowieso entbehrlich sind, in dieser Form und Besetzung.
Dort sitzen ausrangierte ehemalige Politiker, die natürlich wiederum für ihre Partei (Klientell) stehen.
Es gehört eine Pensionistenanwaltschaft, ohne Proporz, die genau darauf achtet, dass die Pensionisten nicht auf der Strecke bleiben. Und zwar mit dem Recht eigene Anträge im Parlament einzubringen.
Das was da jetzt als pseudopensionistenvertreter viel geld kassiert um nachher, nach scheinverhandlungen zu sagen, wir haben eh alles probiert, aber mehr war leider nicht drinnen, jagt sie zum teufel diese maden im speck!
fragt einmal, was so ein blecha oder kohl zusätzlich noch dazuverdient, für dass, das sie nichts machen können.
wenn ich dann den text in der verfassung lese, wo steht, dass alle macht vom volk ausgeht, ich biege mich vor lachen.
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 15:34:
Pensionistenvereine
Es gibt insgesamt 5 davon, zu SPÖ und ÖVP kommen noch die Freiheitlichen, die Grünen und der ÖGB dazu. Oberinstanz ist dann der Seniorenrat und der tut genau wie die einzelnen Vereine, NICHTS!
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 15:44:
@ wolke62
unsere ganzen einrichtungen, egal wo man hinsieht, sind pseudo.
hauptsache der Bürger hat den eindruck, es kümmert sich wer um seine anliegen. das betrifft nicht nur die pensionistenverbände.
den ögb kann man sowieso vergessen, der ist zum handlanger der Wirtschfaft verkommen. auch dort sitzen genaugenommen politiker, die nur ihre eigenen interessen verfolgen. die mitglieder sind denen völlig egal.
und um zum thema zurück zu kommen: wer genau sitz jetzt aller im "seniorenrat"?
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 15:46:
"Seniorenrat" @Nightsklave
Da findest du die genaue Auflistung: http://www.seniorenrat.at/organisation/personen
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GEMINUS schrieb am 17.08.2007 um 16:44:
Pensionisten-Demo
@wolke62
Ackers damalige Idee, mit Klappsesseln und Strickerei um 17 Uhr auf der Opernkreuzung zu demonstrieren und damit den Verkehr lahmzulegen, würde mich noch immer begeistern und ich wäre auch dabei.
Und auch dieser bestimmte Hut (der Mißgriff) für den Ballhausplatz ist noch irgendwo vorhanden *ggg*
Bloß der Bundeskanzler hat sich vom kleinen kalten Wolfi zum runden Sandkisten-Gusi gewandelt.
Und die Kanzlerspende in unsere Hüte müsste wohl angesichts der Kostenexplosionen doch etwas höher als 2005 ausfallen... *ggg*
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 16:48:
Pensionisten-Demo
Ja die Idee war gut und hätte sicher Aufsehen erregt. Leider fanden wir ja keine Unterstützer, die waren alle zu feig dazu *ggg*
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 18:05:
Boykott, aber wie?
Nun, ich denke, der Boykott müsste in den pensionistenverbänden beginnen. diese machen ja offensichtlich nichts, weil sie angeblich ausser schöne reden halten zu nichts berufen sind, also alle pensionisten raus aus diesen pseudo- verbänden, dann werden die obersten pseudovertreter einmal zum nachdenken anfangen, weil wenn es um deren sesseln und gagen geht? abgesehen davon, dass die sowieso aus steuergeldern zusätzlich subvenntioniert werden. anschließend, kann man sich ja weitere schritte überlegen, je nachdem, wie diese Maden reagieren. reagieren sie nicht, dann weiß man wenigstens klar, was wirklich sache ist.
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salmastro schrieb am 17.08.2007 um 18:13:
@NightSklave
boykott aber wie
ein anfang wäre,wenn mitglieder des pensionistenverbandes (spö) und des pensionistenbundes (övp) ihren austritt aus diesen erklärten und somit ihren unmut kundtun. weiters würde durch ausbleiben der mitgliedsbeiträge die finanzierung dieser vereine dazu führen, dass diese sich auflösen müssten. oder die präsidenten deuten das richtig und tun was für die pensionisten
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GEMINUS schrieb am 17.08.2007 um 18:33:
Pensionistenverbände
@salmastro Das ist eine große Illusion, zu glauben, dass unsere Pensionisten, um ihre Unzufriedenheit sichtbar zu dokumentieren, aus den Vereinen austreten werden. Damit verlieren sie nämlich u. a. die Möglichkeit, besonders preisgünstige Ausflugsreisen, Fernreisen zu nutzen, die sie sich sonst niemals leisten könnten. Jüngere Pensionisten sind das flexibler und sicher dazu bereit, aber die vielen alten? Die wählen ja auch immer wieder nur "ihre" Partei, auch wenn ihnen diese mit ihrer Politik das Weiße aus den Augen nimmt. Der Großteil der Senioren war im Rahmen dieser "Fairen Pensionen" ja nicht einmal bereit, unter Wahrung ihrer Anonymität im Forum eine Unterstützungserklärung abzugeben. Rechne das um auf unser ganzes Land, dann wirst Du die Aussichtslosigkeit erkennen...
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salmastro schrieb am 17.08.2007 um 18:42:
@GEMINUS
ist mir schon klar, aber wer soll dann etwas unternehmen, die jungen und noch berufstätigen werden es nicht tun.
resignieren ist sicher nicht die richtige maßnahme. deiner meinung kann aslso nichts machen.
habe aber gerade in den nachrichten gehört, dass die der GUsi und Molterer zugesagt haben mit den beiden Präsidenten zu sprechen und einen kompromiss zu finden
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 18:43:
Boykott, aber wie?
Nun, ich möchte versuchen eine wirkliche Diskussion über ein sehr großes Problem in Gang zu bringen. Sicherlich werden die paar, die hier lesen oder Mitschreiben nicht wirklich das Problem lösen können. Es kann aber durchaus ein Ansatzpunkt sein, genau dieses Problem aktueller zu machen.
Es wurde ja schon kurz angesprochen, die Pensionisten sind ein ganz wichtiger Stimmenfaktor. Ich denke, dass jetzt schön langsam der Zeitpunkt gekommen ist, wo man verstärkt mit diesen Problemen an die Öffentlichkeit gehen muss. Es hätte schon viel früher sein müssen.
Ich denke auch, dass es vollkommen egal ist, welcher Partei der oder die Pensionisten ihre Stimme geben. Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob man (schwarz) oder (rot) verarmt. Österreich leistet sich auf kosten einen aufgeblähten politischen Apparat. Man kann durchaus darüber diskutieren, ob man wirklich 5 oder in Zukunft vielleicht mehr Parteien benötigt.
Eines darf aber ein Land (Regierung) nicht machen, nämlich genau immer die schwächsten der Gesellschaft schröpfen (finanziell als auch Leistung) um selber wie die Maden im Speck zu leben und das noch dazu mit einer eigenen Rechtssprechung!. (Das in einem Land, wo laut Verfassung vor dem Gesetz alle gleich sind)!
Da setzen sich angebliche Vertreter zum bla bla zusammen, kassieren dafür auch noch Sitzungsgelder um nachher einhellig zu verkünden, leider geht nix (und das seit jeher) Es wundert mich eigentlich schon lange, wieso es zu keiner flächendeckenden "Solidarität" kommt? Diese "Solidarität" wurde doch vom BK bei seiner Wahlrede so betont! Ach so, der hat gemeint das Volk, das ärmere, soll sich solidarisch am Wohle der Politiker beteiligen,............. ja dann?
Solidarität
Solidarität, das hört man der Tage sehr oft, etwas sehr schönes, was sich jeder erhofft. Da hofft man viel, wenn geht sehr oft, doch ned von an selber, des kost ja a kraft.
Die Politik meint auch jetzt, mehr solidarisch, vor allem vom Bürger, wenn er schon da ist. Selber da hat es, für die, kahn so an Reiz, es leben die Privilegien, es lebe der Geiz.
Von der Wirtschaft, da kann man nur erwarten, dass die, solidarisch, das Geld tun horten. Solidarisch die Wirtschaft, des geht ned, weil, wie sagt uns die Werbung, Geiz ist Geil.
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 18:49:
@ GEMINUS
also deine antwort zeigt genau auf einen punkt des ganzen problemes, weshalb man von seiten der politik so auf den pensionisten herumtrampelt.
für dich ist wichtiger, dass pensionisten billiger reisen können, als dass man sich mit der überwiegenden größeren mehrheit solidarisiert um auch diesen zu ermöglichen, menschlich (gesellschaftlich) existieren zu können. dazu gehört für diese natürlich auch das billige reisen dazu, nur leider können die sich nichteinmal diese leisten.
das was du hier betreibst ist eiskalter egoismus. was geht mich der andere an, ich reise billiger. genaugenommen bist du einer von diesen, die aktiv an einer verbesserung der sozialen leistung füer die schwächeren dieser gesellschaft sind. man könnte dies durchaus auch als (assozial) deffinieren. betonung liegt auf "könnte"!
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 18:51:
Pensionistenverbände
Ich bin aus diesem "Verein" ausgetreten, die Vergünstigungen habe ich sowieso kaum in Anspruch genommen.
Von den älteren Pensionisten (die noch den Krieg mitgemacht haben), habe ich damals oft gehört:
"Wir haben zwar wenig, aber während und nach dem Krieg ging es uns viel schlechter."
Diese Generation war natürlich kaum für Unterstützungserklärungen zu gewinnen.
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salmastro schrieb am 17.08.2007 um 18:55:
@NightSklave
womöglich gibt es hier einige hofratswitwen denen die erhöhung bei der pension sowieso egal ist.
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 19:01:
@ salmastro
Ja, das kann durchaus sein!
klar werden sich all diejenigen pensionisten, die das glück haben eine bei weitem ausreichende pension zu haben nicht daran beteiligen.
es geht aber um all jene und das ist eben die mehrheit, dass die sich solidarisieren, egal welcher partei sie ihre stimme geben (bei der jetzigen regierung ist es tatsächlich egal), um am allgemeinem Wohlstand teil zu haben. sie waren es auch, die durch ihre frühere arbeit und abgaben den grundstein zu diesem wohlstand gelegt haben. Es steht ihnen einfach zu!
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 19:02:
@salmastro
Selbst wenn man mit viel Idealismus an die Sache herangeht, man ist nur "Bittsteller" und Unterstützung gibt es sehr wenig.
Schön, Gusi und Molterer sprechen mit den beiden Präsidenten, abwarten was da herauskommt. Damals gab es auch Gespräche und dann wurde mit treuherzigen Blick erklärt : "Wir konnten leider nichts erreichen"
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 19:07:
@Nightsklave
@salmastro Hofratswitwe bin ich keine.
Ich habe 40 Jahre gearbeitet und bin keine Mindestpensionistin.
Gerade deshalb war es uns damals ein Anliegen, uns für diejenigen einzusetzen die nur eine kleine Pension haben.
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GEMINUS schrieb am 17.08.2007 um 19:17:
@NightSklave
Ich glaube, Du solltest meinen Beitrag genau und damit richtig lesen, denn Du hast da etwas gründlich missverstanden und beschuldigst mich des Egoismus zu UNRECHT!
Auch ich bin schon lange aus dem PVÖ ausgetreten (und gehöre keiner Partei an) und zwar in dem Moment ziemlich wütend, als man mich im Rahmen dieser "Fairen Pensionen" zur "Schulung des richtigen Leserbriefschreibens" eingeladen hatte. Ich bin ein Mensch, der seine eigene Meinung hat und sie auch bei ärgstem Gegenwind artikuliert und lasse mich von niemanden manipulieren!
Das was mein Posting klar machen sollte und auch hat, war, dass bei der Denkungs- und Abwägungsweise vieler alten Menschen, die ziemlich verbreitet ist, so eine Austrittswelle zum Scheitern verurteilt ist.
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 19:20:
@ wolke62
nein, es geht auch garnicht darum, ob du das jetzt bist oder auch nicht. und wenn es so wäre, dann bräuchtest du dich deshalb auch nicht verstecken. nur es geht eben um solidarität und ich denke, da sind auch alle jene gefragt, die eben von diesem problem nicht direkt betroffen sind. nur eines sollte man nicht vergessen. es mag durchaus noch einige zeit so weitergehen. aber auch für die wohlhabenderen wird eines tages der zahltag kommen, weil wenn einer nix mehr hat, dann kann man diesem auch nichts mehr wegnehmen. dann werden eben die bezahlen, die dann noch das nötige geld haben, damit die gier der volkszertreter gestillt wird.
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 19:21:
@Geminus
Genau diese Einladung zur "Schulung des Leserbriefschreibens" hat mich auf damals auf die Palme gebracht.
Meine nicht "sehr freundliche" Mail- Antwort ist sicher in der "Rundablage" gelandet!
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 19:23:
@ GEMINUS
ich habe mir deinen eintrag nochmals durchgelesen und entschuldige mich für meine vermutung, ich habe schlampig gelesen. Sorry
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 19:24:
@Nightsklave
Die Solidirität war und ist immer noch da! Der Versuch zu helfen war ja da, nur LEIDER ohne positives Ergebnis!
Hast du ein Konzept was man tun kann?
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GEMINUS schrieb am 17.08.2007 um 19:25:
Nachtrag
Ich bin eine von jenen Frauen, die wegen Kindererziehungszeiten und altersbedingtem schlechtem Teilzeitjob nun eine Kleinstpension habe. Überleben kann ich nur, weil mein Nochehemann unterhaltspflichtig ist.
Also ist es auch in meinem ureigensten Interesse. Daher mein damaliges Engagement...
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 19:43:
Pensionen- ein ausführlicher Artikel
http://oe1.orf.at/inforadio/79782.html
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 19:59:
@ wolke62
ansatz zum konzept: Ich meine, man sollte anfangen, in den Pensionistenverbänden das Bewusstsein auf die Problematik zu bringen um anschließend mit Fachleuten, womöglich aus deren reihen, an ein Konzept zu gehen, wie man einen Repräsentanten dafür gewinnen kann, der öffentliche Aufmerksamkeit genießt und dies auch mit eigener Überzeugung im Sinne der betroffenen artikuliert. Sicherlich, so kleinere Proteste von Pensionisten haben schon auch einen Auffallungswert, aber wirklich etwas bewegen tut das nix. Die Argumente von Seiten der Pensionisten gehören sachlich und punktgenau auf den Tisch. Es muss klar sein, dass die Verbände die Pflicht haben mehr zu tun, als nur bla bla zu reden. Ich meine, dass dies nur aus einer Bewegung heraus passieren kann, weil die Öffentlichkeitsarbeit natürlich auch Geld kostet, selbst wenn vieles ehrenamtlich läuft. Von Seiten der Öffentlichkeit wird es keine finanzielle Unterstützung geben, also wird man sich überlegen müssen, wie diese benötigten finanziellen Mittel zu lukrieren sind.
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 20:17:
@Nightsklave
Wie ich jetzt in einem Interview in der ZIB gehört habe, wird es wohl wieder nur auf eine Einmalzahlung hinauslaufen. Eine Erhöhung der Pensionen (steht im orf Artikel) würde 120 Millionen mehr kosten. Die Spirale dreht sich dann weiter und die nächste Erhöhung wird dann natürlich von der prozentuellen Erhöhung 2007 gerechnet, da kommt ihnen eine Einmahlzahlung billiger, nur den Beziehern von Kleinstpensionen bringt das nicht viel. Das Problem ist wie du richtig sagst. die Verbände reden nur bla bla. Die Problematik sollte ihnen schon längst bewusst sein und es betrifft ja nicht nur die jetzigen Pensionisten. Für die kommenden (derzeit noch berufstätigen) Pensionsbezieher sollte auch noch Geld vorhanden sein. Eine durchsetzungskräftige Lobby für die Pensionisten wäre z.B. eine eigene Partei gewesen.
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fetter_brösel schrieb am 17.08.2007 um 20:23:
streiken sollns
die Pensionisten! :-)
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GEMINUS schrieb am 17.08.2007 um 20:45:
Einmalzahlungen
sind wirklich die billigste Lösung. Und eine Augenauswischerei.
Das beschließen Politiker, die sich jedes Jahr ihre eigenen Bezugs- und damit Beamtenpensionserhöhungen im Parlament selbst festsetzen und absegnen. Und dabei wird keinerlei Obergrenze eingehalten. 2,5 % machen wohl beim kleinen Beamten sehr viel weniger aus, als bei einem Ministergehalt...
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wolke62 schrieb am 17.08.2007 um 20:50:
Ihre Solidarit?t
mit den Pensionisten könnten unsere "sogenannten" Volksvertreter mit einer 0% Erhöhung ihrer Bezüge, zeigen.
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NightSklave schrieb am 17.08.2007 um 22:42:
Seniorenrat
wenn ich richtig gezählt habe, dann besteht dieser seniorenrat aus 28 Mitgliedern!!! 28 mitglieder, die solidarisch vereinbart haben, nichts machen zu können. ich würde diese 28 in die wüste schicken und mit bloßen händen nach wasser graben lassen. der staat (Politik) sollte einmal bei sich zum einsparen anfangen, bevor er die hände gierig nach dem existenzminnimum seiner bürger greift
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 07:22:
An Geminus
Guten Morgen Du schreibst, daß Du wegen der Kindererziehung und Teilzeitjobs nur eine Kleinstpension beziehst. Wie kommt es dann, daß Du in Deinem Profil angiebst, gar keine Kinder zu haben? Es ist fast immer das selbe, hier wird gelogen, daß sich die Lettern biegen. Aber was ist jetzt Deine Lüge?
Im übrigen bin ich der Meinung, es gibt so viel Pensionisten, die haben mehr Pension, als so mancher arbeitender Mensch und diese sollten ihren Beitrag leisten und einige Jahre überhaupt keine Erhöhung bekommen. Und diejenigen, welche eine kleine Pension haben, sollten keine prozentuelle Erhöhung bekommen, sonder einen Betrag von, sagen wir mal, 50 Euro im Monat. Das wäre ehrlich, meint Helmut
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Grufti10 schrieb am 18.08.2007 um 08:38:
seniorenrat
ich habe mir den link vom seniorenrat angeschaut, sehr interessant!
Präsident (Vorsitz 2007) Karl Blecha, BM a.D. (PVÖ)
Präsident (Vorsitz 2006) Dr. Andreas Khol, Präs.NR a.D. (ÖSB)
diese beiden herren sind aber auch präsidenten beider großer pernsionistenverbände und beziehen in beiden positionen sicher keine kleinen gehälter. da wäre ich auch mit 1,7% erhöhung sehr zufrieden.
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fernweh schrieb am 18.08.2007 um 08:43:
Pensionserhöhung
Immer wieder jammern die Politiker, daß zuwenig Geld für die Pensionserhöhung vorhanden ist. Nur bei sich selbst und einigen priviligierten Schichten ist immer genügend da, um sich Erhöhungen in 2-stelliger Prozentzahl zu leisten. Im Zeitalter des Computer muß es doch möglich sein, einmal abgestufte Erhöhungen durchzusetzen. Für Bezieher von hohen Pensionen würden sicher sehr niedrige Erhöhungen oder eine Aussetzung genügen und die Mindestbezieher bekommen die Preiserhöhungen endlich abgegolten . Von einigen wird dann sicher wieder bemerkt, daß viele Mindestbezieher selbst schuld an ihrer Lage sind, aber das trifft doch nur in sehr geringem Maße zu. Meistens sind Mindestbezieher Alleinerzieherinnen oder Menschen, die Mindestlöhne bezogen haben und damit zum Reichtum jetzt florierender Firmen beigetragen haben(vor allem in der Gastronomie). Eine gerechechtere Verteilung der Pensionen müßte meiner Meinung nach eine Entlastung der Pensionskassen bringen, aber solange Menschen darüber entscheiden, die selbst unvorstellbare Gehälter und Pensionen beziehen, wird sich da leider nichts ändern. LEIDER LG fernweh
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fernweh schrieb am 18.08.2007 um 08:48:
Fehlerteufel
Oh je, in meinem Eifer habe ich schon an eine gerechechtere Verteilung gedacht ... eine gerechtere würde genügen.
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GEMINUS schrieb am 18.08.2007 um 09:04:
Profildaten @nassersepperl
Auch einen guten Morgen!
Ich bin hier in der WH nun bereits zwei Jahre mit einer komplett und wahrheitsgemäß ausgefüllten Visitkarte präsent. Wenn ich nun vor ganz kurzer Zeit mein Alter (ich bin 65) mein Photo und die Anzahl meine Kinder (ich habe 2) - weil sie nicht mehr bei mir wohnen - herausgenommen habe, finde ich es als lächerlich, mich deshalb als eine Lügnerin zu bezeichnen.
Einen Euro nur möchte ich für jede der vielen kleinen und großen Unwahrheit in den Angaben der anderen Profile. Das geht über das Alter, Familienstand, Bildung, Hobbies etc. etc. Das wären wohl sehr viele Euros...
Lügen haben halt kurze Beine und so manches Posting im Forum oder Nachricht in der Mailbox bringt mir die Wahrheit ans Licht...
LG GEMINUS
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GEMINUS schrieb am 18.08.2007 um 09:32:
Pensionserhöhungen
Ganz interessant Die prozentuelle Erhöhung der Pensionen + Einmalzahlungen gegenüber dem Verbraucherindex von 2002 - bis heute... im Kurier nachzulesen unter
http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/103604.php?from/nachrichten/oesterreich/103606
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 09:42:
Geminus...
...wie Du meinst, ich verstehe es halt anders. Entschuldige für die Lügnerin, ich versuch mich ja zu bessern, denn sonst müßte ich ja eine andere Antwort geben *lach*
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insulaner schrieb am 18.08.2007 um 14:15:
pensionen!
ist ja kurios! ich bin nach 45 jahren arbeit davon 35 im fernverkehr in berufsunfähigkeitspension geschickt worden. zu stolzen 677€ pension im monat das ich um 20€ zuviel pension habe um eine rezeptgebührbefreiung zu bekommen ist das sahnehäubchen. so brauch ich allein für zuzahlung 75€ im monat. wie haben sich alle gefreut als gusi die wahl gewonnen hat !!! wo sind seine versprechungen geblieben ??? lauter lügen wichtig das er mal kanzler wurde.
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 14:35:
insulaner...
...irgendetwas kann bei Deiner Rechnung nicht stimmen. Nach 45 Arbeitjahren bist Du zumindestens 60 gewesen, wie Du in Pension gegangen bist, also wozu eine Berufsunfähigkeitspension, da könntest ja regulär, mit Abschlägen, in Pension gehen. Ja und die Höhe der Pension ergibt sich aus der Höhe der Beiträge, die man einzahlt. Vielleicht hast auch viel schwarz gearbeitet, ansonsten kann ich mir es nicht vorstellen.
Ja und wer den Gusi gewählt hat, ist selber schuld, wenn er oder sie jetzt nicht zufrieden ist.
Helmut
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wolke62 schrieb am 18.08.2007 um 14:54:
Pensionen @insulaner
Ich habe keine Ahnung welche Löhne im Transportgewerbe bezahlt werden, aber deine Pension kommt mir bei 45 Arbeits- bzw. Beitragsjahren zu gering vor. Kann es sein, dass Fernfahrer nur für die Stunden bezahlt werden in denen sie tatsächlich am Steuer sitzen und nicht für die Stehzeiten? Mir ist das auf der Fähre z.B.nach Patras aufgefallen, Fahrzeit ca.30 Std. in denen der LKW Fahrer nicht am Steuer seines LKW sitzt.
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salmastro schrieb am 18.08.2007 um 15:32:
@wolke62
das ist ganz einfach! im transportgewerbe ist üblich die fahrer z. B. mit 1000 euro anzumelden,Rest gibts schwarz, stehzeiten auf der fähre werden nicht bezahlt. ich kann mir ohne weiters vorstellen, dass insulaner so wenig pension bekommt. schwarzgelder werden nicht für die pension angerechnet, wie auch!
@nassersepperl als ASVG pensionist kannst du schon seit längerem nicht mehr mit 60 in pensio gehen!
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wolke62 schrieb am 18.08.2007 um 15:35:
@salmastro
Danke, war meine Vermutung doch richtig, dass die Stehzeiten nicht bezahlt werden. Allerdings weiß man doch dann, wie hoch die zukünftige Pension sein wird und darf sich nicht wundern,
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salmastro schrieb am 18.08.2007 um 15:43:
@wolke62
oft wissen die fahrer nicht, mit wieviel sie angemeldet sind, da es bei vielen transportunternehmen, vor allem bei kleinen, keine monatlichen lohnzettel gibt. erst beim bezug z.b. von krankengeld, abrechnung nach kündigung oder eben pensionsantritt tritt dieser umstand zu tage.
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marcoenrico schrieb am 18.08.2007 um 15:52:
Moderat
1.7prozent inflationsabgeltung für pensionisten ist doch mehr als grosszügig. im prinzip betriffts ja auch nur wenige dei meisten pensionen sind ohnehin jenseits der 2000euro grenze angesiedelt. verstehe auch nicht das ein pensionist der ebenfalls wie ich 3000euro im monat bezieht billiger mit bahn und öffis fahren darf. von ermässigten eintrittspreisen für diverse veranstaltungen ganz zu schweigen. in gaststätten werden sogar pensionistenmenüs angeboten. bissl toleranz menschlichkeit wäre angebracht nicht immer nur fordern.
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wolke62 schrieb am 18.08.2007 um 15:57:
@salmastro
Das sind ja Zustände, ich dachte einen Lohnzettel auszufolgen ist Pflicht !! Wir haben uns oft auf der Fähre mit griech.Fernfahrern unterhalten und die erzählten uns ähnliches.
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salmastro schrieb am 18.08.2007 um 16:03:
@wolke62
das sind die wahren zustände. oft kommen die fahrer wochenlang nicht zum firmensitz, die aufträge werden ihnen telefonisch erteilt oder bei einer abladestelle per fax oder e-mail deponiert.
es kann vorkommen, wenn der fahrer nach einer abrechnung verlangt, er zu hören bekommt: "willst a hacken, oder willst zettel lesen"
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wolke62 schrieb am 18.08.2007 um 16:06:
@salmastro
So ähnlich habe ich es mir nach deinen vorhergehendenn Schilderungen vorgestellt. Da bleibt aber dann nur eines, sparen um bei dieser niederen Pension zuschießen zu können.
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insulaner schrieb am 18.08.2007 um 17:02:
wolke62@insulaner
du liegst mit deiner vermutung durchaus richtig. die firmen zahlen heute nur mehr die laut tachoscheibe gefahrenen stunden und das sind zur zeit ca 8.50€ pro stunde brutto.stehzeiten be und entladezeiten werden NICHT bezahlt lediglich für fahrten auf der rollenden landstrasse und fähren werden 50% des stundenlohnes ausbezahlt. da ja bekanntlich die lenkzeiten auf 9 std.täglich bzw. 54 std in der woche beschränkt sind kann sich den ertrag jeder selbst ausrechnen.das einzige was noch dazugerechnet wird sind auslandsspesen also tag und nacht gelder die jedoch inzwischen auch so gering sind das gerade mal das essen und duschen in einem autohof damit bezahlt werden kann. ich hatte genug einblick in die materie um sagen zu können das KEINE firma heute etwas schwarz zahlen kann. an den user nassersepperl! stimmt ich habe mit 14 angefangen zu arbeiten (lehrzeit etc.) habe bis zum letzten tag gearbeitet und nicht schwarz sondern immer angemeldet und regulär,anscheinend hast du vergessen das pensionsalter für arbeiter liegt nach wie vor bei 65 falls du das nicht wissen solltest. *lach* was soll bei der pension noch für abschläge sein? zuletzt ich wäre absolut der letzte gewesen der einem gusi seine stimme gegeben hätte.
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 17:10:
marcoenrico...
...du sprichst mir aus der seele. genau so sehe ich es auch. diese blöden ermäßigungen für pensionisten allgemein ist sowas von ungerecht. und wie du sagst, 1.7% sind mehr als genug für sehr sehr viele pensionisten. man n muß nur schauen, wie viele tausende pensionisten vier mal im jahr wegfliegen, die bekämen bei mir überhaupt nichts drauf.
salmastro: jetzt kommt es drauf an, wie lange der insulaner schon daheim ist, ich weiß schon, daß man jetzt mit 60 nicht mehr gehen kann. aber trotzdem gibt es in diesem alter keine berufsunfähigkeitspension, vielleicht eine arbeitslose bis dahin. und mit der höhe der pension, die er bekommt, wird es schon so sein. mit wenig angemeldet und der rest schwarz ausbezahlt. meist sogar mit dem wissen des arbeitnehmers, aber es ist doch schöner wenn man mehr herausbekommt und den staat betrügt und bei der pension kommt dann das böse erwachen und gibt allem und jedem die schuld, nur nicht sich selbst.
gruß Helmut
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 17:18:
insulaner...
...du scheinst mich nicht zu verstehen. 65ok, stimmt schon und mehr möchte ich auch nicht schreiben, denn so gut bin ich nicht auf der tastatur und da würden meine finger wund, möchte ich das alles schreiben, so das du mich auch verstehst. ich denke doch, die meisten wissen was ich gemeint habe, mit 60 jahren und 45 beitragsjahre in monaten, frühzeitige alterspension auf grund der beitragsmonaten etc.
ergo dessen, eine berufsunfähigkeitspension in diesem alter und mit diesen beitragsmonaten ist vollkommen ausgeschlossen.
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insulaner schrieb am 18.08.2007 um 17:20:
nassersepperl@
du solltest schon richtig lesen! ich bin jetzt zweieinhalbjahre zu hause ,den ein halbes jahr dauert allein die festellung der berufsunfähigkeit. von schwarzgeld ist da weit und breit nichts zu sehen. den von mir genannten stundenlohn kannst in jedem kollektiv vertrag nachlesen und die firma in österreich die mehr bezahlt als diesen mußt mir zeigen. das diäten bezahlt werden ist legitim und absolut kein schwarzgeld.
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insulaner schrieb am 18.08.2007 um 17:26:
nassersepperl
du kannst schon glauben was ich schreibe. in österreich steht dir wenn du in den letzten 15 jahren 10 jahre die selbetätigkeit ausgeübt hast und diese aus gesundheitlichen gründen länger als ein halbes jahr nicht mehr ausüben kannst die berufsunfähigkeitspension zu. bei mir war es der graue star auf beiden augen ,wartezeit bis zur op alleine 8 monate. das man noch schwere schäden am rückrat festgestellt hat gab dann den ausschlag.
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insulaner schrieb am 18.08.2007 um 17:28:
nassersepperl
nachtrag! voraussetzung dafür ist das du das 59 lebensjahr erreicht hast. alles das kannst im internet unter pensionsbestimmungen nachlesen.
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 17:36:
insulaner...
...bitte sei mir nicht böse, wenn du seit zweieinhalb jahren zu hause bist und damals 60 warst und seit deinem 14 lebensjahr beiträge gezahlt hast, dann kann das ja schon überhaupt nicht stimmen was du uns geschrieben hast. ich sag ja, das einzige was vielleicht gewesen wäre, das du dich ein jahr, oder wegen meiner eineinhalb jahre, arbeitslos melden mußtest. was soll eine berufsunfähigkeitspension? in einem alter, wo man ohnehin quasi in pension gehen kann?
meine schwester ist heuer 61 und ist jetzt schon 8 jahre zu hause, davon ungefähr, genau weiß ich es jetzt nicht, vier jahre in der arbeitslosen und im notstand und als sie 56einhalb war, nahtlos in der pension. also von einer berufsunfähigkeit keine spur. ich kann also deiner version nicht folgen.
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 17:39:
noch einmal...
...von selbstständigkeit war bisher keine rede, da schaut gleich alles ganz anders aus. da kenn ich mich auch nicht aus und darum muß ich passen. allerdings wirst als selbstständiger wenig einbezahlt haben denke ich, darum die geringe pension. aber wie gesagt, das ist etwas ganz anderes.
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NightSklave schrieb am 18.08.2007 um 17:47:
pensionserhöhung
ich meine, dass die feststellung, dass 1,7% erhöhung ausreichend wären eine frechheit ist!
die durchschnittspensionen liegen bei ca 550.- Ich meine, dass es keine Diskussion darüber geben darf, dass die Inflationsrate ausgeglichen wird.
schlimm wird es für die künftigen pensionisten werden, weil durch die falsche arbeitsmarktpolitik mit fester unterstützung der Wirtschaft die menschen mühe haben werden, zu den gesetzlichen mindestzeiten zu kommen, um anspruch auf die mindestpension zu haben!
österreich wird zum armenhaus werden und wenn man den äußerungen des sozialistischen Sozialminister "Buchinger" folgt, der meint, dass pensionisten die weniger haben mit lebensmittel versorgt werden, dann ist für mich klar, was in den köpfen der derzeitigen volkszertreter sich tatsächlich abspielt.
die waren der überproduktion, die kurz vor dem ablauf stehen, werden an die ärmeren pensionisten abgegeben. womöglich müssen die vorher noch einen antrag für ein antragformular einholen um nachweisen zu können, dass sie auch tatsächlich nicht irgend wo ein paar cent liegen haben.
willkommen im 4. Reich? unter einer sozialistisch geführten regierung?
wie tief hat den dieser lügenkanzler in der sandkiste gegraben, um das von seinem eigenem parteimitglied so stehen zu lassen?
Jetzt fehlt wirklich nur noch, dass lebensmittelmarken an bedürftige ausgegeben werden, und kartonstädte am stadtrand entstehen, wie dies bereits in japan ist, weil dort bereits die menschen von ihren gehältern sich keine wohnungen mehr leisten können.
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olga38 schrieb am 18.08.2007 um 17:47:
@marcoenrico
3000 Euro Pension ? Hab ja immer schon vermutet, dass du Primararzt in einem Spital warst.
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salmastro schrieb am 18.08.2007 um 17:52:
@nassersepperl
der insulaner hat schon recht.auch wenn du dich arbeitslos melden möchtest 1-2jahre vor deiner regulären pension,l dann redet dir das arbeitsamt ein, doch den pensionsantrag zu stellen aus zweierlei gründen: 1) der nächste 1. des monats nach der antragstellung gilt als pensionsstichtag und das ams muss nurmehr17,34 Euro(ist ein fixbetrga für jeden - sog. pensionsvorschuss) pro tag zahlen, egal wieviel du verdient hast (ca. 37 euro wären der höchstagsatz) 2) unterstehst du nicht mehr dem ams und fällst damit nicht mehr in die AL-statistik 3) solltest du die berufsunfähigkeitspension bewilligt bekommen, muss diepensionsversicherung den pensionsvorschuss an das ams zurückzahlen
du kannst nicht wie du schreibst qusi mit 59 in eine normale pension gehen wenn du ASVGler bist
das kannst du ruhig glauben, wir wissen wovon wir sprechen.
lg sal.
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NightSklave schrieb am 18.08.2007 um 18:09:
frühpensionierung
was noch vergessen wurde, dass die anträge für eine frühpensionierung bis zu einem dreiviertel jahr brauchen, bis diese anschließend doch abgelehnt werden. für eine allfällige differenz ist das AMS nicht verpflichtet diese zu bezahlen. ein weiterer punkt, wo gelder auf kosten der betroffenen gespart wird.
bei einer diskussion mit AMS- Chief Buchinger erklärte dieser beinahe zynisch:
na dann sollens halt die anträge so lange stellen, also beinspruchen, bis es halt klappt.
ich weiß nicht, wie lange es noch dauert bis endlich alle wirklich begriffen haben, dass die marschrichtung für die zukunft heißt:
almosen, bitte danke.
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marcoenrico schrieb am 18.08.2007 um 18:11:
Realitätsverlust
@sepperl ich kann deinen beiträgen auch immer nur voll zustimmen. Die heutigen pensionisten haben sich diesen zustand selbst eingebrockt. wer hat uns denn "ohne wenn und aber" in die EU befördert. wer hat schuldenpolitik bis zum äussersten betrieben? woher kommen die pfründe die sich unsere volksvertreter selbst zugeschanzt haben. wer hat einwanderungspolitik bis zur urschlumpftante betrieben? wer hat denn die arbeiter mit 52 jahren in pension geschickt um die arbeitslosenrate zu kaschieren. und jetzt fest raunzen. menschlich bleiben solidarität zeigen wie beim asylantenthread.
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 19:29:
pensionen
...ja, wahrscheinlich hat jeder irgendwie recht. aber ich bin immer wieder der meinung, wären wir nicht der EU beigetreten, es wäre so manche diskussion hier nicht zu führen, auch nicht sie, über die pensionen. und ich bleibe auch weiterhin bei dieser meinung, nämlich jener, daß österreich ein schurkenstaat geworden ist. egal welche partei heute an der regierung wäre, es würde immer wieder die gleiche politik betrieben werden, nämlich jene, welche durch die EU vorgegeben wird. es ist traurig miterleben zu müssen, wie all die erungenschaften der letzten jahrzehnte, welche mühsam durch manche arbeitskämpfe erworben wurden, zu gunsten der EU und ihren profitgierigen wirtschaftsbonzen, zunichte gemacht werden. nur einige wenige können sich daran bereichern und das gemeine volk bleibt auf der strecke. eine schande für ganz europa ist das meint Helmut P.S. leider muß ich zugeben, damals auch für den beitritt gestimmt zu haben, was ich sicher schon tausend mal bereut habe. ich möchte gar nicht daran denken, welche macht österreich, jetzt mitten in europa, ohne beitritt ausüben könnte
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**despina** schrieb am 18.08.2007 um 19:45:
Pensionen
Auch ich bin seit 1. März in der Berufsunfähigkeitspension, ein Jahr bis April 2008, dann wäre ich regulär in Pension gegangen. Aber mein Chef hat das mit Protektion so geschaukelt, daß mein zweiter Antrag innerhalb von 4 (!!!) Wochen erledigt war. Beim ersten Mal hat es 1/2 Jahr gedauert, dann bin ich abgelehnt worden. Möcht wissen, WER heutzutage 3000,-- Pension kassiert - ich muss mit 750,- auskommen, ob ich will oder nicht. Hätte ich dieses eine Jahr länger gearbeitet, na dann wären es lt. Auskunft der PVA ca. um 20,-- mehr gewesen, da bin ich gern gegangen. Gott sei Dank, bin ich nicht nur aufs eigene Geld angewiesen, sonst wärs eng geworden, auch meine Wohnung hätte ich niemals behalten können, die ich noch vor meiner Heirat vor ca. 3 1/2 Jahren hatte. Düster wär's geworden..... aber ich hätt vielleicht ein paar kg weniger auf den Rippen ;-(
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nassersepperl schrieb am 18.08.2007 um 19:59:
despina...
...also ich wußte nicht, das es eine berufsunfähgkeitspension kurz vor der regulären pension gibt. da kann es sich ja nur um einen neuen Schmäh handeln, wo sich die pensionskassa etwas erspart. wie sonst ist so etwas möglich?
gruß Helmut
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**despina** schrieb am 18.08.2007 um 23:29:
Berufsunfähigkeitspension
@nassersepperl: Doch, das gibt es,ich hätte schon vor 2 Jahren in die reguläre Alterspension gehen können, leider habe ich keine Kinder und es fehlten mir diese 2 Jahre durch Auslandsaufenthalte. Da ich mit 60% Behinderung nicht mehr kündbar war, hat mein Chef eine Menge Ideen gehabt. Erst hat er gemeint, eine einvernehmliche Kündigung mit einem Gehalt Abfertigung mehr, nona, der Schnipfer, wolt sich abputzen und mich schnellstens loswerden....daraufhin ging ich ein Jahr in Krankenstand, nur damit er mir in punkto Arbeit nicht ans Bein pinkeln konnte, er hätte mir ja irgendeinen Diebstahl oder sonstiges anhängen können, ich hatte jahrelang mit viel Geld, mit unseren Tageslosungen und den Banken zu tun. Leicht hätte er es nicht gehabt, mir etwas nachzuweisen, aber wenn einer will, dann findet er einen Weg. So bin ich zu Haus geblieben - mit Arthrose, Asthma und kaputtem Kreuz. Bis dann der Vorschlag mit dem Attest vom Orthopäden kam, ich sollte ein Attest beibringen, das bescheinigt, daß ich nicht mehr arbeitsfähig bin. Das habe ich gemacht, hat auch eine Menge gekostet, der praktische Arzt hat das gleiche ausgestellt, dann wurden einige Anrufe getätigt und schon war's soweit. Außerdem hat auf meinen guten Job bereits eine Blondtussi mit viel Oberweite und wenig Hirn gewartet - nur hat er nicht damit gerechnet, dass gerade dieses Girlie mehr krank ist als ich damals.... Also, die Berufsunfähigkeit ein Jahr vor der richtigen Pension ist möglich. Ob sie für ALLE möglich ist, weiss ich nicht.Ich bin froh darüber, denn ich hatte keine gute Zeit mehr im Betrieb. Wenn ich arbeiten kam, machten andere meine Arbeit und ich bin den ganzen Tag gesessen und hab beim Fenster hinausgeschaut - war auch fad. Jetzt gehts mir gut, zwar hab ich in der linken Hand arge Schmerzen und kann oft ned einmal ein Kaffeehäferl halten, aber ich bin zu Haus und der Stress ist vorbei.
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fernweh schrieb am 19.08.2007 um 10:43:
@nassersepperl -18.7. 17.39h
Du hast falsch gelesen. Von Selbständigkeit hat der Insulaner nie geschrieben sondern von "selbe tätigkeit" Dass Fernfahrer zu den schlechtestbezahlten Berufsgruppen gehören ist ja bekannt. Manche Fahrer scheinen ja sogar nach gefahrenen km bezahlt zu werden.Daher muß die Polizei ja immer wieder Fahrer aus dem Verkehr ziehen, die bereits 30 und mehr Stunden unterwegs sind. Dass dann die Pension entsprechend niedrig ist kann man sich ja vorstellen.
Es ist auch bekannt, daß viele ältere Menschen vor ihrer Pensionierung von ihren Chefs in die Berufsunfähigkeitspension geschickt werden, das entlastet die Firmen und das AMS. @despina Du scheinst Dir trotz Ärger über Deine Pension Deinen Humor behalten zu haben. (weniger Kilos auf den Rippen) Gratuliere! LG fernweh
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**despina** schrieb am 19.08.2007 um 17:13:
@fernweh
Doch, meinen Humor hab ich behalten, im Gegenteil, ich hab jetzt mehr Kilos angesetzt, als ich vor der Pensi hatte. Ich bin zufrieden, hab ich doch heute in der Zeitung gelesen, dass 80 % aller Pensionisten unter 1000,-- bekommen, da fühl ich mich gleich nimmer so "armutschkerlhaft"....*gggg*. Ich bin froh, daß ich es hinter mir habe, allein schon statt um 4,15h aufstehen zu MÜSSEN, mit meinem Mann um 4,45h aufstehen zu KÖNNEN, verschafft mir schon eine gewisse Befriedigung. Und erst die Fahrerei an Wochenenden um 5,30h mit der U6, die Giftler, die die Spittelau total versaut haben, man muß mit Grausen in die U6 einsteigen--- bääääh, überall Erbrochenes - darüber freu ich mich, DAS muss ich mir nicht mehr geben ! Ich dreh mich noch einmal um in meinem Betterl und denk an meine vielen jungen KollegInnen, die mein Chef jetzt um sich hat und die "Bahnhof" verstehen, wenn er bestimmte wichtige Rechnungen oder Bescheide wünscht....
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nassersepperl schrieb am 19.08.2007 um 17:42:
fernweh....
...ja, jetzt lese ich es auch, da bin ich zu schnell über die Zeilen geflogen.
aber das bestärkt mich wiederum in meinem Zweifel. Wo sind da die Gewerkschaften? Wir lassen uns alle schon viel zu viel gefallen. Mit dem Damoklesschwert der Arbeitsplätze über unseren Kopf, glauben die Unternehmer sich alles leisten zu können. Die Arbeinehmer ausbeuten zu können. So empfinde ich schon die Situation in Österreich.
Ein Generalstreik muß her. Alles muß einmal, nur einen Tag wohl, stillstehen und wenn das nichts hilft einen zweiten und einen dritten Tag, so lange, bis wieder menschliche Arbeitbedingungen, in allen Branchen, hergestellt sind!
Helmut
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fernweh schrieb am 19.08.2007 um 19:54:
@**despina**
Klingt, als hättest Du das große Los gezogen. Um 4.45 Uhr aufstehen buhhh, da bekäme ich Depressionen. Du hast recht, allein der Gedanke, daß die Chefs jetzt andere ärgern macht froh. Ich hatte das Glück, einen sehr guten Chef zu haben, aber dieses Glück haben nicht alle. Ich wünsche Dir alles gute in der Pension LG fernweh
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nassersepperl schrieb am 19.08.2007 um 20:04:
fernweh....
...nur so nebenbei, ich stehe täglich um 4h45 auf und das schon seit 42 Jahren, nein nicht ganz, 4 Jahre kannst abziehen, nämlich die Lehrzeit. gute nacht
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salmastro schrieb am 19.08.2007 um 20:11:
@nassersepperl
........und sixt, ich bin auch schon in pension und komme erst nach hause und leg mi nieder, wenn du aufstehst
wünsch da a guate nacht
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Pudel schrieb am 20.08.2007 um 15:08:
..Gewerkschaften?
Ein Unternehmen ist wie ein Baum voller Affen, alle auf verschiedenen Ästen, auf verschiedenen Höhen. Einige klettern hoch, manche machen Unsinn und manche sitzen untätig rum.
Die Affen ganz oben schauen herunter und sehen einen Baum voller lachender Gesichter...
Die Affen ganz unten schauen nach oben und sehen nichts als *löcher.
(Verfasser unbekannt)
..und die Gewrkschaften unterstützen dieses System!! :-((
..trotzdem einen schönen Abend, pfiat Euch mit lieben Grüßen
Pudel
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