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Getrennte Schlafzimmer sind "erlaubt"

Gemeinsames Bett ist keine Voraussetzung für eine harmonische Partnerschaft

13.11.2007

Wer ungern seine Bettdecke teilt, darf aufatmen. Die Zeiten, in denen das Thema "getrennte Schlafzimmer" für Kopfschütteln und Unverständnis gesorgt hat, sind vorbei. Die Partneragentur Parship hat eine Online-Befragung unter knapp 1.000 Singles durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen: Der Wunsch, alleine zu schlafen, wird weitgehend akzeptiert.

Eine Partnerschaft kann durchaus auch ohne gemeinsame Nachtruhe harmonisch sein. Dieser Meinung sind knapp 43 Prozent der befragten Single-Frauen und rund 34 Prozent der Single-Männer. Für rund 40 Prozent der Befragten gehört das Einschlafen neben dem Partner einfach dazu. Aber nur etwa fünf Prozent der weiblichen und elf Prozent der männlichen Singles sehen getrennte Schlafzimmer als Zeichen von Distanz und einem "wenig liebevollen" Umgang miteinander.

Erlaubt ist, was gefällt

Für Parship Single-Experte und Autor Eric Hegmann zeigen diese Ergebnisse, dass sich Partnerschaften heutzutage zunehmend von Zwängen des klassischen Beziehungsmodells befreien. "Das gemeinsame Schlafzimmer ist heutzutage kein Muss mehr. Erlaubt ist, was glücklich macht - niemand wird heutzutage noch gezwungen, nachts lautes Schnarchen zu ertragen. Wenn beide Partner alleine besser zur Ruhe kommen, können getrennte Schlafzimmer die Beziehung durchaus positiv beeinflussen. Wichtig dafür ist der gegenseitige Respekt vor vielleicht unterschiedlichem Nähe- und Distanzwunsch." Offen für getrennte Betten sind vor allem die Single-Frauen. Die Anzahl der weiblichen Befragten, die alleine Schlafen grundsätzlich akzeptieren, ist um rund zehn Prozent höher als die der Männlichen.

 
Interessante Zahlen zum Thema Schlafen:

  • Jeder vierte Mann unter 60 Jahren schnarcht; mit zunehmenden Alter steigt die Quote deutlich
  • 30 Prozent der Bevölkerung leiden unter Schlafstörungen
  • Durchschnittlich verbringt der Mensch ein Drittel seines Lebens mit Schlafen
  • Erwachsene benötigen täglich etwa 8 Stunden Schlaf. Nach dem 50. Lebensjahr sinkt das Schlafbedürfnis unter 6 Stunden pro Tag
  • Im Vergleich verschlafen Katzen täglich durchschnittlich 13 Stunden, Giraffen kommen dagegen mit knapp 2 Stunden aus
  • Den Weltrekord im Wachbleiben hält der Amerikaner Randy Gardner mit 264 Stunden (11 Tage) ohne Schlaf


Quelle: Parship


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