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Studie: Was machen glückliche Paare besser?

Viele Gemeinsamkeiten, gute Gespräche und erfüllender Sex sind die Säulen einer guten Beziehung.


07.06.2013

Was ist das Geheimrezept glücklicher Paare? Die aktuelle ElitePartner-Studie, für die über 10.000 in einer Partnerschaft lebende Personen befragt wurden, fand heraus: Sehr glückliche Paare haben eine höhere Ähnlichkeit mit dem Partner, tauschen sich mehr aus und haben ein erfüllteres Sexualleben als eher unglückliche Paare.

Ein erfülltes Sexualleben, Vertrauen, Kommunikation, Austausch und konstruktive Konfliktklärung, gemeinsam Zeit verbringen, ähnliche Interessen sowie ein ähnliches Bedürfnis nach Nähe und Freiraum - das sind laut Studie die wichtigsten Säulen einer glücklichen Partnerschaft. Dabei spielen Sex, Vertrauen und Kommunikation eine übergeordnete Rolle.

Die Ähnlichkeit in der Persönlichkeit wird als besonders befriedigend erlebt: 68 Prozent der sehr glücklich Liierten sagen, sie und ihr Partner hätten ähnliche Charakterzüge, im Vergleich zu nur jedem Vierten eher unglücklich Liierten. Gemeinsame Interessen sind ein weiterer Glücksfaktor: Nahezu 80 Prozent der sehr Glücklichen haben ähnliche Interessen wie der Partner, im Vergleich zu knapp 30 Prozent der eher Unglücklichen.

Sehr glückliche Paare sprechen außerdem viel miteinander - sowohl über tiefgehende als auch über banale Themen. 91 Prozent der sehr glücklich Liierten tauschen sich mit ihrem Partner viel über Ansichten, Ziele und Zukunftswünsche aus, im Vergleich zu nur 40 Prozent der eher unglücklich Liierten.

Sex ist für Männer und Frauen gleichermaßen der Glücksfaktor in erfüllten Beziehungen: Fast 90 Prozent der sehr glücklich Liierten sind mit ihrem Sexleben zufrieden, aber nur jeder Vierte eher unglücklich Liierte. Frauen sind dabei tendenziell zufriedener als Männer, vor allem in eher unglücklichen Partnerschaften zeigt sich der Unterschied.

Sehr glückliche Paare verbringen Zeit miteinander: 91 Prozent sind mit dem Partner so oft wie möglich zusammen - von den eher Unglücklichen verbringt nur ein gutes Drittel möglichst viel Zeit zusammen.

"Die in der Paarforschung gängige Ähnlichkeitshypothese zur Erklärung von partnerschaftlicher Zufriedenheit wird in der ElitePartner-Studie bestätigt", sagt Lisa Fischbach, wissenschaftliche Leiterin bei ElitePartner. "Gleich und gleich gesellt gern. Ähnlichkeit auf Basis von Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Verhaltensweisen trägt vermutlich besonders stark zum Beziehungserfolg bei. Das Motto "Gegensätze ziehen sich an" trifft für partnerschaftliches Glück eher selten zu. Auf Dauer sind große Unterschiede eine auslaugende Herausforderung. Viele Reibereinen zu den immer gleichen Themen belasten eine Partnerschaft zunehmend. Durch Ähnlichkeiten entstehen mehr Harmonie, das Gefühl des Verstanden Werdens, sich im anderen wiederzuerkennen. Zudem werden Konflikte vermieden, besonders in elementaren Grundbedürfnissen wie z.B. nach Nähe und Freiraum.

Quelle: ElitePartner

 

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