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Valentinstag-Umfrage : Tag der Liebe oder Abzockerei

Was halten die Menschen vom Valentinstag ?


29.01.2009

Böse Zungen behaupten, der Blumenversand hätte den Valentinstag erfunden, um den winterlichen Umsatz zu steigern. Doch nicht alle Menschen denken so zynisch über den "Tag der Liebe". Zwar bezeichnen nur knapp 27 % der Österreicher den bevorstehenden Valentinstag als (eher) wichtig, jedoch ist der Tag für die junge Bevölkerung bis 29 Jahre schon deutlich wichtiger als für die Älteren. Das ergab eine unter 500 Österreichern durchgeführte Umfrage der Online-Marktforschungsagentur MindTake New Media Research. Und mit 75 % der Österreicher, die sich als (eher) romantisch bezeichnen würden, geht der Festtag an den meisten - trotz geringer Wichtigkeit - dennoch nicht ungenützt vorbei: Lediglich 35 % sind sich sicher, wirklich nichts zu verschenken. Bei den restlichen 65 % gilt: vor allem der Partner/die Partnerin darf sich freuen, aber auch Freunde und (Schwieger)Mütter sind unter den Beschenkten zu finden. Überraschend: Immerhin 50 % der Singles gaben an, sicher bzw. eventuell etwas verschenken zu wollen - besonders Freunde, sowie einige Angebetete werden von ihnen beschenkt.

Nicht nur das Alter der Befragten scheint die Freude am Valentinstag zu beeinflussen. Die Studie ergab weiters: mit zunehmend empfundener Sicherheit der Partnerschaft scheint die Wichtigkeit des Valentinstags abzunehmen. So ist der Anteil jener, die nichts verschenken werden, unter Ehepartnern mit 35 % deutlich höher als in Partnerschaften mit 19 %. Und auch das Budget fällt geringer aus als bei unverheirateten Paaren, welche um 10 % häufiger angaben, auch 30 bis 50 Euro in eine Valentinsüberraschung investieren zu wollen. Vor allem Ehefrauen verzichten meist darauf, etwas zu schenken.

Für den trotzdem beschenkten Rest gilt: Während vor allem Österreicher ab 30, Ehepartner/in und Männer zu Blumen greifen - für 31 % der Befragten noch immer die erste Wahl - scheinen sich besonders die Jüngeren, die Frauen und unverheiratete Paare diesen Tag in punkto Zeit etwas mehr kosten zu lassen: Sie beglücken ihren Valentinsschatz am liebsten mit einem Abend zu zweit oder mit etwas Selbstgemachten. Weniger Beliebtheit als man vermuten könnte, erfreut sich indes ein weiteres "Evergreen" am Valentinstag: Nur 8 % der Österreicher wollen dieses Jahr Pralinen verschenken. Und für rund 18 % der Befragten ist noch nicht entschieden, womit er oder sie überrascht wird, wobei besonders Frauen und Befragte bis 30 Jahre noch unentschlossen sind.

Bei den geplanten Kosten für diesen speziellen Tag ist sich der Großteil der Befragten einig: immerhin 70 % der Schenkenden gaben an, nicht mehr als 30 Euro ausgeben zu wollen, wobei es speziell Männer und unverheiratete Partner(innen) sind, die sich diesbezüglich eher am oberen Limit orientieren.

Tiefsinnig zeigen sich jene 35 %, die sich entschieden haben, nichts zu schenken. Der ausschlaggebendste Grund dafür ist die "Geschäftemacherei" mit dem Valentinstag bzw. die Ansicht, dass der Valentinstag nichts mit Romantik zu tun hat. Lediglich auf Platz zwei - deutlich abgeschlagen - wird genannt, dass jemand fehlt, der beschenkt werden könnte.

Quelle: pts

Zahlreiche Infos rund um die Entstehung und Bräuche zum Valentinstag  finden Sie hier ...


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