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Theater an der Wien wird wieder zum Opernhaus

Zwölf Premieren pro Jahr geplant - Opern im Stagione-System

05.01.2006

Am kommenden Sonntag beginnt für das Theater an der Wien eine neue Ära: Mit einem Inaugurationskonzert, das um 19 Uhr beginnt, präsentiert sich das Haus an der Wienzeile als neues Opernhaus der Stadt Wien. Details wurden am Donnerstag in einem Pressegespräch vorgestellt.

Als ganzjährig bespieltes Stagione-Opernhaus eröffnet das Theater an der Wien eine neue eigenständige Kategorie im Wiener Kulturbetrieb. Zwölf Monate im Jahr mit monatlich einer Premiere, wird Oper im Stagione-System gespielt. Das bedeutet gleich bleibende Besetzung von der ersten bis zur letzten Vorstellung und damit kontinuierliche Qualität auf hohem Niveau.

Das Haus, das Emanuel Schikaneder 1801 im Geiste Mozarts in Wien erbauen ließ, wird damit wieder seiner ursprünglichen Bespielungsform zugeführt. Die erste Spielzeit wird naturgemäß ganz im Zeichen Mozarts stehen und präsentiert sieben seiner Hauptwerke. Abgerundet wird das Programm durch Werke mit Bezug auf Mozart wie Erwin Schulhoffs Don-Juan-Oper "Flammen" oder Bernhard Lang/Michael Sturmingers satirische Oper "i hate mozart", die am Theater an der Wien uraufgeführt wird.

Beim Inaugurationskonzert werden Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Polkorny Festansprachen halten. Auf dem Programm stehen Werke von Franz Teyber, Frederic Chopin, Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Daniel Schlee und Ludwig van Beethoven. Mitwirkende sind die Wiener Symphoniker, die musikalische Leitung hat Placido Domingo. Solisten sind Tzimon Barto (Klavier), Julian Rachlin (Violine) und Thomas Quasthoff (Bariton).

Wie Intendant Geyer betonte, habe man zwei Jahre Vorarbeit geleistet. Er bezeichnete das Theater an der Wien auf Grund seiner Technik, Akustik und Ambiente als ideales Haus für Opern. Placido Domingo stellte in Beantwortung von Journalistenfragen klar, dass seiner Teilnahme beim Eröffnungskonzert weitere künstlerische Aktivitäten im Theater an der Wien folgen werden.

Quelle: PID-rk

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